
Zum Tag des Weins 2021: Von der Rebe zum Genuss – Diese amerikanischen Weinanbaugebiete sollte man ebenfalls kennen
Schon seit Jahrhunderten genießen Menschen rund um den Globus die diversen leckeren Weinsorten dieser Welt. Nicht nur in Europa findet man sehr gute Tropfen, auch andere Kontinente beherbergen hervorragende Weinregionen, so auch Nordamerika.
Zum amerikanischen Tag des Weines am 18. Februar 2021 stellen wir hier einige der unbekannteren, aber dennoch sehr empfehlenswerten Locations zum Weingenuss in den USA vor.
Wein aus der Wüste Arizonas
Dass Arizona ein hervorragendes Weinanbaugebiet ist, kommt vielen aufgrund des dortigen Klimas gar nicht in den Sinn. Dennoch stellen die Weingüter der Gegend fabelhaften Rot und Weißwein her. Bereits im 16. Jahrhundert bauten spanische Jesuiten Wein im Grand Canyon State an, den sie für christliche Zeremonien nutzten.
Für viele Reisende steht der Besuch von Museen in den Vereinigten Staaten von Amerika ganz oben auf der To-Do-Liste. Die USA locken mit einer Vielfalt an beeindruckenden Einrichtungen, die Kunst, Kultur und Geschichte in den Vordergrund stellen.
Abseits der etablierten und weltberühmten Museen und Galerien existieren skurrile Sammlungen, die nicht minder faszinierend und künstlerisch wertvoll sind. Von Pinball über Piraten bis hin zu einer Reise nach Oz: Visit The USA empfiehlt acht verrückte Museen in den USA.
Einen Vorgeschmack erhalten Interessierte auf der kostenfreien Streamingplattform GoUSA TV. Die Serie „Atlas Obscura“ zeigt weitere besondere Sehenswürdigkeiten in den Vereinigten Staaten.
Diese Craft Beer Breweries gehören auf die Bucket List eines jeden Bier-Liebhabers
Wahre Bier-Liebhaber sind schon lange auf den Trend der Craft Beer Breweries aufmerksam geworden und ziehen die liebevoll zubereiteten Biere aus aller Welt den großen Biermarken häufig vor.
Zum internationalen Tag des Bieres am 7. August 2020 stellen wir hier einige der besten Craft Beer Breweries der Vereinigten Staaten vor, die mit ihren besonderen Kreationen locken.
Ein Besuch dieser Brauereien gehört auf die Bucket List jedes Freundes des vielseitigen Getränks, einige der exotischen Craft Beer Sorten kann man jedoch auch bereits in Deutschland kosten.
Auf dem Weg zu ihren Winterquartieren pausieren Abertausende von Rubinkehlkolibris in Mississippi. Ein großes Kolibri-Fest lässt Besucher die Vögel erleben und vieles mehr über die Natur der amerikanischen Südstaaten erfahren.
Alles dreht sich um die jährliche Wiederkehr der Kolibris. Zur Hummingbird Migration Celebration im Bundesstaat Mississippi nahe der Kleinstadt Holly Springs teilen Vogelkundler ihr Wissen mit den Besuchern. Ein Wochenende lang, in diesem Jahr vom 11. bis zum 13. September, fangen sie behutsam einige der Vögel, markieren sie und lassen sich von Besuchern helfen, die Tiere wieder auf die Reise zu schicken. Darüber hinaus erfährt man viel über die subtropische Pflanzenwelt der Region, sucht Frösche und lernt, Klapperschlangen sowie andere Reptilien zu bestimmen.
In Scottsdale wird der Kindheitstraum eines jeden Wild-West-Fans wahr:
Die Sonora Wüste, die grünste und dennoch biologisch vielfältigste Wüste Nordamerikas, bietet die Möglichkeit einzigartige Abenteuer wie im Film zu erleben.
Ein Ausritt durch die trockene, mit Kakteen besetzte Wüstenlandschaft - oder doch lieber ein kühles Getränk im Rusty Spur Saloon genießen?
In der Region Scottsdales ist alles möglich, um dem Traum vom Wilden Westen einmal selbst zu erleben und zu spüren.
Abenteuer gesucht? Scottsdale ist das perfekte Urlaubsziel für unternehmungslustige Reisende mit viel Ausdauer.
Historische Bauten, großartige Kulinarik und Wild-West Atmosphäre – das sind die ersten Bilder, die der Gedanke an einen Urlaub in Scottsdale hervorruft. Aber die Wüstenstadt hat noch viel mehr zu bieten: Besonders abenteuerlustige Reisende kommen hier dank außergewöhnlichen Aktivitäten auf ihre Kosten.
Abschlag in der Wüste
Golf ist mit Abstand der beliebteste Sport in Scottsdale. Dies beweist auch das jährliche Waste Management Open, bei dem die Profis der Szene auf der Grünfläche gegeneinander antreten und ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Doch auch Anfänger werden in der Wüstenstadt glücklich: Neben den klassischen Golfplätzen gibt es auch andere Möglichkeiten, mit der Sportart in Berührung zu kommen.
Trainiere jetzt - erklimme einen von Colorados "14ern" später
Mit einer mittleren Höhe von 2.072 m ist Colorado der höchstgelegene Bundesstaat der USA. Die Hauptstadt Denver liegt schon auf 1.600 m, und danach geht es nur noch höher.
Alleine 117 Gipfel liegen über 3.000 m, davon zählen 58 zu den sogenannten "Fourteeners" (14er), sind also über 14.000 Fuss oder 4.270 m hoch.
Manche dieser Berge sind technisch vergleichsweise einfach bei einer Wanderung (Hike) zu besteigen, andere wiederum erfordern Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und bergsteigerische Erfahrung (Climb).
Wildblumen auf dem Weg zum Mt. EvansTrainiere jetzt - erklimme einen 14er später
Ein Spaziergang ist aber keiner der Gipfel und für alle gilt die Voraussetzung, dass man sich vor Ort gut akklimatisiert hat, höhentauglich, gut ausgerüstet, trainiert und vorbereitet ist.
Das Terrain ist abwechslungsreich, Wege führen meistens zunächst über Wiesen und bis auf eine Höhe von ca. 3.800 m sogar noch durch Wälder – in den Alpen, wo die Baumgrenze bei maximal 2.400 m liegt, klettert man da schon längst über nackte Felsen.
Bei der großen Anzahl an hohen Bergen in Colorado tritt man sich auf den Wegen selten auf die Zehen oder drängelt sich um die Gipfelplakette. Dafür sieht man Wildblumen, Murmeltiere, Bergziegen und Pfeifhasen. Beste Reisezeit ist Juni bis September, das Wetter und die Konditionen sollte man vor jedem Aufstieg aber genau checken.
Wer seinen Wanderurlaub mit der Besteigung des einen oder anderen 14ers für 2021 in Colorado plant, hat jetzt Zeit, sich gut darauf vorzubereiten und dafür zu trainieren. Eine Auswahl an Gipfeln stellen wir hier vor.
Eine Plakette markiert den Gipfel des Longs PeakMt. Elbert - der Höchste
Mit einer Höhe von 4.401 m ist Mt. Elbert der höchste Berg Colorados und der nordamerikanischen Rocky Mountains. Die Besteigung erfolgt zumeist über zwei Hauptrouten, North Elbert Trail (7,5 km) und den etwas längeren South Elbert Trail (9 km).
Bei beiden hat man ca. 1.400 Höhenmeter zu bewältigen, die dem Wanderer durch den steilen Anstieg auf großer Höhe einiges abverlangen.
Auf allen Vieren über Felsen kraxeln muss man nicht, der Weg ist ein zumeist gut zu begehender, wenn auch steiler Wanderweg, aber oftmals starke Winde können den Aufstieg erschweren.
Einmal oben, hat man einen grandiosen Blick auf die Seen von Twin Lakes und die umliegenden Gipfel der Rocky Mountains. Wer eine geführte Wanderung auf den höchsten Berg Colorados machen möchte, kann das z.B. mit Aspen Expeditions.
Mt. Elbert: 4.401 m. Ausgangspunkt: Leadville. Einstufung: Moderat
Der Pikes Peak bei Colorado SpringsPikes Peak - America's Mountain
Er darf hier nicht fehlen, obwohl sein Gipfel (4.302 m) auch mit dem Auto zu erreichen ist - aber wen es nicht abschreckt, ähnlich wie in einem alpinen Skigebiet im Sommer erschöpft und verschwitzt oben anzukommen, während Leute wie frisch aus dem Ei gepellt aus der Gondel bzw. hier aus dem Auto steigen, der sollte sich "America's Mountain" nicht entgehen lassen.
Pikes Peak erreicht der konditionsstarke und akklimatisierte Bergsteiger über den anstrengenden, 22 km langen Barr Trail, bei dem man über 2.250 Höhenmeter auf oft steilen und felsigen Wegen zu bewältigen hat.
12-14h sollten man für Auf- und Abstieg einberechnen. An der Front Range gelegen, bietet der Gipfel einen grandiosen Ausblick auf die Ebene im Osten und die Berge im Westen.
Sobald die Zahnradbahn Pikes Peak Cog Railway, die derzeit renoviert wird, wieder öffnet, kann man als Wanderer auch Teile der Strecke mit der Bahn machen oder diese für den Abstieg nutzen. Wer lieber eine geführte Bergtour machen möchte, wird z.B. bei Hike for Life fündig.
Pikes Peak: 4.302 m. Ausgangspunkt: Colorado Springs. Einstufung: Anspruchsvoll
Steil und beschwerlich: der Aufstieg auf den Longs PeakLongs Peak - der Anspruchsvolle
Longs Peak mit seiner Höhe von 4.346 m ist schon von Weitem gut zu erkennen, einmal weil er so markant ist und zudem weil er an der Front Range liegt, die sich entlang der Ebene zieht.
Der Berg liegt mitten im Rocky Mountain Nationalpark und gehört zu den höchst anspruchsvollen Gipfeln in Colorado. 12-15 Stunden sollte man für den Auf- und Abstieg auf der gut gekennzeichneten Keyhole Route einberechnen, bei der man auf ca. 12 km rund 1.550 Höhenmeter überwindet.
Dieser Berg ist nichts für Ungeübte, und auch erfahrene, trittsichere und schwindelfreie Bergsteiger sollten sich in der Ranger Station über die Konditionen informieren. 50% derjenigen, die eine Besteigung angehen, kehren vor dem Gipfel wieder um.
Diejenigen, die es schaffen, werden mit einem Aufstieg durch abwechslungsreiches, anspruchsvolles Gelände mit grandiosen Ausblicken auf den Rocky Mountain Nationalpark belohnt. Zahlreiche Bergführer bieten geführte Touren an, z.B. Wildland Trekking.
Longs Peak: 4.370 m, Ausgangspunkt: Estes Park. Einstufung: Sehr anspruchsvoll
Telluride - perfekter Ausgangspunkt für Wilsons Peak und Mount WilsonGrays Peak und Torreys Peak - zwei auf einen Streich
Wer einmal zwei 14er an einem Tag besteigen möchte, sollte sich die beiden über einen Sattel verbundenen Gipfel Grays Peak mit 4.352 m und Torreys Peak mit 4.351 m vornehmen.
Sollte das Wetter umschlagen, kann man vor Ort immer noch entscheiden, den zweiten auszulassen und hat dennoch eine grandiose Leistung abgelegt. Die Aufstiege sind anspruchsvoll aufgrund der Höhe, führen aber über recht gut ausgebaute Wanderwege.
Der Sattel zwischen beiden Gipfeln ist oft mit einem Schneefeld bedeckt, hier sollte man besonders vorsichtig sein. Insgesamt sollte man 6 bis 8 h für den Auf- und Abstieg veranschlagen und je nachdem ob einen oder zwei Gipfel, muss man 900 bzw. 1100 Höhenmeter überwinden. Wer lieber einen Guide dabei hat, kann sich z.B. an Colorado Wilderness wenden.
Greys Peak und Torreys Peak: 4.352 m und 4.351 m. Ausgangspunkt: Denver und Georgetown. Einstufung: Moderat
Wilson Peak nahe TellurideWilson Peak - der Schöne
Wer den Film „The Hateful Eight" von Quentin Tarantino im Kopf hat, mag sich erinnern, denn der unverkennbare Gipfel des Wilson Peak taucht im großteils in Telluride gedrehten Film immer wieder auf.
Und wer schonmal Coors Bier getrunken hat: die Ähnlichkeit des Logos mit der Silhouette des Wilson Peak ist nicht zufällig. Telluride, die grandiose Westernstadt, ist der perfekte Ausgangspunkt für eine Gipfelbesteigung, die gut vorbereitet sein muss.
Bei der Besteigung gewinnt man eine Höhe von 1.127 m und sollte 12 Stunden für den Auf- und Abstieg einberechnen. Die Hauptroute führt über den Rock of Ages Trailhead. Wilson Peak für sich ist schon eine Hausnummer und nur über anspruchsvolles Gelände zu erreichen.
Wer es wirklich wissen will, macht drei Gipfel auf einmal und begeht neben Wilson Peak noch den benachbarten Mount Wilson sowie El Diente Peak über den Kilpacker Trail und den Navajo Lake Approach. 36,4 km und 2.458 Höhenmeter später hat man dann drei Fourteener erklommen.
Ob einen oder direkt alle drei 14er: hierfür sollte man sich unbedingt einen erfahrenen Bergführer aus der Region nehmen und z.B mit den Telluride Mountain Guides aufsteigen.
Wilson Peak: 4.272 m. Ausgangspunkt: Telluride. Einstufung: Sehr anspruchsvoll
Infomaterial:
Kostenlose Broschüren und Kartenmaterial zu Colorado kann auf folgenden Wegen angefordert werden:
Tel.: +49-221-47671213 | Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | Web: www.colorado.com/deutsch/home
Viele Informationen und Tipps zu Colorado findet man auch in unserem Forum.
Fotos: © VisitCOS.com, nps.gov, Matt Inden - Miles, Visit Telluride
Dr. Beach kürt Hanalei Bay auf Kauai zu Amerikas bestem Strand 2009
Die Entscheidung ist gefallen: Der schönste Strand der Vereinigten Staaten liegt in Hawaii. Dr. Beach Stephen Leatherman, Direktor des Florida International Universitys Laboratory for Coastal Research, veröffentlichte auch in diesem Jahr seine Liste der Top 10 Strände der USA. Hanalei Bay auf Kauai gewann das Rennen um den begehrten Titel und darf sich nun schönster Strand Amerikas 2009 nennen. Rang zwei belegt Siesta Beach in Florida, auf dem dritten Platz landete Cooper Beach in New York.
Allein zu verreisen mag zuerst abschreckend klingen, ist laut diversen Studien für viele aber eine beliebte Art des Reisens.
Und das hat seine Gründe: Neben verringertem Buchungsstress und der Möglichkeit, neue Freunde kennenzulernen, lässt eine Soloreise so manche eingeschlafene Beziehung wiederaufleben.
Nicht nur passend zum „Plane allein zu verreisen“-Tag, der am 1. März stattfand, bietet St. Pete/Clearwater in Florida eine vielfältige Mischung an Aktivitäten an, die es ganz allein zu genießen gilt.