Calgary liegt in der kanadischen Provinz Alberta, nur etwa eine Autostunde von den Rocky Mountains entfernt, direkt am Zusammenfluss des Elbow und des Bow Rivers. Daher hat auch Calgary seinen Namen: Calgary bedeutet im Gälischen "schnell fließendes klares Wasser".
Calgary hat lange im Schatten der Provinzhauptstadt Edmonton gestanden, doch seit 1988 die olympischen Winterspiele hier ausgetragen wurden, muss wohl keiner mehr erklären, wo sich Calgary befindet.
Auch heute noch ist die Präsenz der vergangenen Spiele nicht zu übersehen. An vielen Ecken sind noch die berühmten fünf Ringe zu finden und auf dem Olympic Plaza, wo einst die Medaillen an die Sieger übergeben wurden, erinnern heute Gedenkplaketten an die Helden der Spiele und jeder einzelne Pflasterstein mit eingravierten Namen an die Zuschauer.
Natchez ist eine der ältesten Städte Mississippis, gegründet im Jahre 1716 und damit mehr als 100 Jahre älter als die Hauptstadt Jackson und immer noch 2 Jahre älter als New Orleans.
Die Geschichte von Natchez ist äußerst wechselhaft: Vor der Stadtgründung wurde das Gebiet von den Natchez Indianern besiedelt, 1716 errichteten französiche Siedler rund um Fort Rosalie die ersten Gebäude. 1763 wurde die Stadt britisch, 1779 spanisch, schließlich 1798 amerikanisch und die erste Hauptstadt des damaligen Mississippi Territoriums, was es auch 1817 bei der Gründung des heutigen Bundesstaates Mississippi blieb. Vor allem in der Zeit vor dem Bürgerkrieg erlebte die Stadt einen kräftigen Aufschwung dank der Baumwolle, die von den zahlreichen Plantagen in Mississippi und auf der anderen Seite des Flusses in Louisiana nun per Dampfschiff abtransportiert werden konnte.
Zu dieser Zeit ließen sich Dank des fruchtbaren Landes und des Flusses als Transportweg ernorme Reichtümer anhäufen. Baumwolle war Trumpf, der Wohlstand der oberen Bevölkerungsschicht gewaltig und das Geld wurde gerne ausgegeben, am liebsten für prunkvolle Villen, die mit den exklusivsten Möbeln und Kunstgegenständen ausgestattet waren, die man für Geld in Amerika und Europa kaufen konnte. Keine Kosten und Mühen wurden gescheut und viele dieser eindrucksvollen Wohnsitze sind glücklicherweise noch heute in und um Natchez zu bestaunen.
Oxford ist ein malerisches historisches Städtchen im Norden von Mississippi. Dank der sehenswerten Stadtmitte ("The Square") mit seinen beliebten Restaurants, einzigarten Boutiquen und kleinen Geschäften, den eichenbestandenen Wohngegenden sowie der freundlichen Einwohner könnte man es fast für eine Kulisse für einen Film halten, der irgendwo im Süden spielt (in der Tat wurden bereits einige Filme in Oxford gedreht). Als man der Stadt den Namen Oxford gab hoffte man, wie die bekannte Schwester in England, einmal Universitätsstadt zu werden, was auch 1848 geschah, als die University of Mississippi ("Ole Miss") in Oxford ihre Heimat fand, die das Leben in Oxford auch heute noch bestimmt.
Die Stadt Tupelo, ganz im Norden des Staates Mississippi in der Nähe von Memphis, TN gelegen, ist vor allem Elvis-Fans ein Begriff, wurde Elvis doch hier geboren und auch das Geschäft, wo er seine erste Gitarre erwarb, befindet sich hier und hat nach wie vor geöffnet.
Entsprechend ist die Hauptattraktion Elvis' Geburtshaus, in dem er am 8. Januar 1935 geboren wurde. Das kleine Holzhaus wurde vorsichtig restauriert und befindet sich nun wieder im Zustand des Jahres 1948, als Elvis Presley und seine Familie nach Memphis zogen.

Vicksburg ist ein typisches Südstaaten-Städtchen mit vielen Häusern aus der Jahrhundertwende und einem liebevoll restaurierten Stadtkern. Die Stadt wurde 1825 gegründet und entwickelte sich auch Dank des Mississippis schnell zu einem wichtigen regionalen Wirtschaftszentrum.
Die Geschichte Vicksburgs ist jedoch nicht nur mit dem Mississippi eng verknüpft, sondern auch und vor allem mit dem amerikanischen Bürgerkrieg.
Vicksburg war eine hochgelegene Festung, den Mississippi schützend und überwachend. Als sich die Stadt nach 46 Tagen Belagerung am 4. Juli 1863 ergab war dies, zusammen mit dem Fall von Port Hudson in Louisiana, der Wendepunkt des Bürgerkrieges, auch wenn er noch für 21 Monate andauern sollte.

Der Antelope Canyon teilt sich in den Lower und den Upper Antelope Canyon. Folgt man ab Page dem Arizona State Highway 98 für etwa 3 Meilen in Richtung Osten, liegt rechts der Parkplatz des Upper Antelope Canyon. Nun befindet man sich bereits auf dem Reservatsgebiet der Navajo-Indianer. Lässt man den Parkplatz rechts liegen und fährt den Highway noch ein kleines Stück weiter, zweigt links eine Straße ab (noch vor dem Kohlekraftwerk). In diese biegt man ein und nach etwa einer halben Meile geht es links ab zum Parkplatz des Lower Antelope Canyon.




Der Großraum Tampa Bay hat irgendwie das schwer zu beschreibende Etwas, das viele dem "echten Florida" zuschreiben. Im größten Ballungsgebiet des Staates Florida geht es deutlich weniger hektisch zu als in Miami, aber es verfügt über ähnliche Stärken. Floridas drittgrößter Flughafen, vielfältiges Geschäftsleben, außergewöhnlich schöne Strände und zahlreiche überdurchschnittliche Hotels und Resorts machen die Tampa Bay zu einem Ort, an dem man gerne seine Zeit verbringt - sei es eine Woche oder ein ganzes Leben.
Naples - Americas Best All-Around Beach
Naples ist ein bezauberndes Städtchen an Floridas südwestlicher Golfküste, fast schon mondän mit eleganter Atmosphäre. Breite, mit Läden, Kunstgalerien und Restaurants gesäumte Gehwege sowie zahlreiche palastartige Villen inmitten von tropischen Gartenanlagen laden den Besucher zum Bummeln und Schwelgen ein. Die schneeweißen Sandstrände, zahlreiche Golfplätze, vielfältige Wassersportmöglichkeiten und nicht zu vergessen die traumhaften Sonnenuntergänge haben die Gegend bekannt gemacht. In der Nebensaison von Mai bis Dezember lässt sich der Charme und das elegente Ambiente des Küstenstädtchen zudem zu deutlich niedrigeren Hotelpreisen genießen. Auch bei Familien und jungen Pärchen wird Naples immer beliebter. Das Image als Rentnerrefugium hat Naples mittlerweile auch durch seine lebendigen Cafészene in der Innenstadt und den vielen Angeboten für Outdoorfans komplett abgestreift und das Publikum ist nunmehr durch alle Altersstufen bunt gemischt.
Für deutsche Urlauber, die einen Traumurlaub in Florida verbringen möchten, ist Kissimmee das ideale Reiseziel.
Hier werden alle Träume wahr - von Abenteuern und Aktivitäten im Freien, über Luxusresorts und Spas bis hin zu Golfplätzen von Meisterschaftskaliber. Dank des günstigen Klimas in Zentralflorida herrscht in Kissimmee das ganze Jahr über schönes Wetter. Daher bietet dieser Ort die besten Voraussetzungen, um die Naturschönheiten und kulturellen Attraktionen zu erleben oder auf einen der 15 Golfplätze ein bis zwei Runden Golf zu spielen.
Kissimmee liegt eine halbe Autostunde von Orlando und drei Autostunden von Miami entfernt. Aufgrund der zentralen Lage sind die schönsten Strände Floridas in weniger als einer Stunde zu erreichen, was Kissimmee zu einem idealen Ausgangspunkt macht, um die Sehenswürdigkeiten Floridas zu erkunden.
Key West liegt näher an Kuba als an Miami und ist Floridas südlichstes subtropisches Paradies, unabhängig und manchmal sogar aufsässig. Das einzigartige Aufeinandertreffen von Geschichte, Klima, schöner Natur, verschiedener Kulturen, Architektur und purer Romantik machen die Insel zu einem ganz besonderen Ort, der ganz anders ist, als "die Welt da draußen".
Das milde Klima von Key West, die historischen Strukturen sowie die vorherrschende "erlaubt ist, was gefällt" - Mentalität haben die Insel schon seit langer Zeit zu einem Refugium für Schriftsteller, Künstler und Freigeister gemacht, die einfach mal die Seele baumeln lassen wollten und Entspannung für Körper, Geist und Seele suchten.