


Sonne gibt es in Kalifornien satt, in Palm Springs sowieso. Szenerie bietet der nahe gelegene Joshua Tree National Park mit den bizarren Joshua Trees mehr als genug und für das nun noch fehlende Shopping-Erlebnis sorgen die 130 Geschäfte, die im Desert Hill Premium Outlet Center versammelt sind.

Tatsächlich ist es aber so: Der Start einer unvergleichlichen Tour in die Berge befindet sich in Palm Springs, California und die Fahrt führt von der Basisstation auf 805 m Höhe über fünf Vegetationszonen zur Bergstation im Mt. San Jacinto State Park, knapp 2.600 m hoch gelegen.

Aus der Sicht des Reisenden präsentiert sich San Diego hierbei nun wie zahlreiche andere amerikanischen Großstädte: Zum Erlaufen zu groß, Parkmöglichkeiten an den interessanten Punkten tendenziell rar und öffentliche Verkehrsmittel zwar vorhanden, aber nicht optimal, um zügig zu den Sehenswürdigkeiten zu gelangen.

18 Jahre nach unserem Disneyworld-Besuch in Florida stehen wir nun vor dem "Original", eröffnet am 17. Juni 1955: Disneyland Park, Spaß für die ganze Familie auf knapp 34 Hektar Fläche.

Kaum haben wir den Eingangsbereich hinter uns gelassen und die Miniaturausgabe der bekannten Golden Gate Brücke unterquert, wartet rechterhand der "Golden State" auf uns. Motto ist hier das reichhaltige kulturelle Erbe und die Geschichte Kaliforniens.


Ebenfalls Strand und Sonne, aber mit etwas mehr Tiefgang, gibt es bei der OC Wildlife & Beach Tour. Auch wenn hier Natur und Umweltschutz im Vordergrund stehen, kommt der Spaß nicht zu kurz - das Angebot wendet sich beileibe nicht nur an eingefleischte Umweltaktivisten auf Bildungsurlaub.
New York ist eine ungewöhnliche Stadt - und diese Stadt verdient ein ungewöhnliches Buch: James Rizzi - My New York CityDer Verlag betitelt es als "Reise-Kunstführer" - aber Vorsicht, denn im Handgepäck könnte dieser opulente Band Sie an die entsprechenden Gewichtsgrenzen der Airlines bringen. Großformat, 352 Seiten, mehr als 450 Bilder und über 1000 Tipps und Adressen wollen untergebracht sein, genauso wie drei Kofferanhänger, eine Lounge-Musik CD und vieles mehr.
Ein Buch zum Eintauchen in die quirlige Atmosphäre New Yorks, ein Buch um die Vorfreude zu wecken, ein Buch um das Lebensgefühl der Stadt zu spüren. Aber auch ein Ratgeber und Gefährte mit vielen Reisetipps und Informationen, dann doch wieder ein Reiseführer, auch wenn das Format und das Gewicht untypisch (und für den Rucksack etwas unhandlich) sind.
Eistee und French Toast: Eine Radreise im Südwesten der USADie USA das Land der unbegrensten Möglichkeiten aber auch der unendlichen Weiten. Wer dieses Land schon einmal besucht hat kann nur bestätigen, dass in manchen Gegenden, vor allem im Südwesten ein Auto unabdingbar ist. Aber ist es das wirklich? Markus Tischler wird das verneinen, denn er reiste vier Wochen per Fahrrad durch eben diesen Landstrich. Auf unterhaltsame Weise lässt er sie in seinem Buch "Eistee und French Toast" an seinem Abenteuer teilhaben.
Von Prescott in Arizona macht er sich auf den langen Weg über Stock und Stein, radelt Berg auf und ab, Meile um Meile. Weder brütende Hitze noch dünne Höhenluft können ihn von seinem Vorhaben abbringen. Auch wenn es kleinere und größere Katastrophen gibt, nimmt er dies stets mit Humor und schafft sie natürlich aus der Welt. Dieses Buch weckt den kleinen Abenteurer in jedem von uns, denn im klimatisierten Auto ist es keine Kunst über die Highways zu kurven. Ob eine Radreise durch den Südwesten der USA natürlich eine nachahmenswerte Alternative ist, bleibt dahingestellt...
Südstaaten USA - ein Fest der Sinne im "Deep South""Südstaaten USA - ein Fest für die Sinne im Deep South" schon der Titel des Roadside Magazines beschreibt die Mentalität dieser Region äußerst zutreffend. Je mehr sie sich in das bunt bebilderte Magazin vertiefen, desto größer wird ihre Sehnsucht nach diesem Lebensgefühl werden. Ob sie nun die Großstadt Atlanta im sonnigen Georgia besuchen, oder in den Smokey Mountains einfach nur Natur pur genießen, an Informationen mangelt es ihnen nicht. Jede Region wird ausführlich vorgestellt, geschichtliche Hintergründe fehlen ebensowenig wie nützliche Insidertipps. Mit diesem Magazin steht ihnen ein breit gefächertes Spektrum an Möglichkeiten zur Verfügung, diese traumhafte Urlaubsregion zu erkunden.
Es wird schier aus dem Nähkästchen geplaudert! Sie halten nicht nur einen Reiseführer in der Hand der sie von A nach B bringt und mit den üblichen Standardinformationen abspeist. Hier steckt noch echtes Herzblut drin, ganz passend zum "Deep South". "Walking in Mephis", "Greenville - "Hit the road, Jack", "Die Musik lebt in Macon" - schon ein kurzer Blick ins Inhaltsverzeichnis macht Lust auf mehr. Wer möchte da nicht sofort seinen Koffer packen und Richtung Süden aufbrechen...