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Die Hauptreisesaison steht bevor und nachdem Urlaub in den USA auch durch die nun weggefallene Testpflicht wieder deutlich einfacher geworden ist machen viele Reisende ihren Traum vom Urlaub in Amerika endlich war. Neben Florida mit seinen Stränden und Disney Parks und den malerischen Keys stehen auch ganz besonders Roadtrips durch den Südwesten der USA ganz weit oben auf der Beliebtheitsskala.

Kein Wunder, neben Utah mit seinen Nationalparks ("Mighty Five") ist vor allem der Grand Canyon State Arizona ein beliebtes Ziel, der mit seiner bunten Vielfalt beeindruckt und wo es viel zu entdecken gibt: gewaltige Canyons, eine diverse Tier- und Pflanzenwelt, charmante Städte und nicht zu vergessen das echte Wildwest-Feeling. Das Arizona Office of Tourism hat drei verschiedene Roadtrips zusammengestellt, die wir hier gerne vorstellen.

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Montag, 22 März 2021 00:06

Vintage-Vibes in Arizona

Kingman - wie in alten ZeitenVon Neonschildern, Airstreams und den goldenen Zeiten der Route 66

Von Neonschildern bis zu Motels an Landstraßen – Arizona hat viele besondere Orte zu bieten, wo sich Reisende auf besondere „Vintage-Vibes“ freuen können.

„Vintage“ bezieht sich auf die 1950er und 1960er Jahre, eine Zeit, in der die Autoindustrie und Autokultur in den Vereinigten Staaten boomte und den Weg für Road Trips, Neonschilder sowie Motels und Diners am Straßenrand ebnete.

Zusammen mit dem Arizona Office of Tourism stellen wir einige Vintage-Elemente in ganz Arizona vor.

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Litchfield, Ariston Cafe - Einweihung  der erneuerten Neon-SchilderUpdate aus Illinois

Das Ariston Cafe in Litchfield, Illinois an der legendären Route 66 ist nicht nur für seine Speisen und Snacks bekannt. Wegen seiner großen Leuchtreklame gehört es zu den populärsten Fotostopps entlang der 3.940 Kilometer langen Strecke zwischen Chicago und Santa Monica - und das schon seit vielen Jahren. Denn das an seinem heutigen Standort 1935 eröffnete Ariston Cafe ist das älteste Restaurant an Amerikas "Mother Road", das heute noch geöffnet ist. Da die 80 Jahre alten Neonschilder aufwendig restauriert wurden, blieb es zuletzt für viele Wochen nachts an der Hausfassade dunkel. Seit kurzem erstrahlt die Neonreklame wieder in neuem Glanz.
Das Cafe wurde 2006 in das National Register of Historic Places der USA aufgenommen und hat damit den Status eines Kulturdenkmals erhalten. Wer nicht nur fotografieren, sondern sich auch stärken möchte, findet in dem im Art-Déco-Stil gehaltenen Speisesaal eine breite Auswahl an amerikanischen, italienischen und griechischen Gerichten. Besonders populär sind die gerösteten Ravioli und der hausgemachte, rote Sandkuchen. 
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