Sonne & Meer

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Die USA ist ein Land der unendlichen Wildnis und atemberaubenden Landschaften, das sich über mehrere Klimazonen erstreckt. Von den schneebedeckten Gipfeln der Rocky Mountains bis zu den trockenen Wüsten des Südwestens, von den dichten Wäldern des Nordwestens bis zu den feuchten Sümpfen Floridas.

Amerikas Nationalparks sind ein wahres Paradies für Outdoor-Fans. Doch diese Vielfalt bedeutet auch, dass das Wetter und die Bedingungen stark variieren können. Die richtige Outdoor Kleidung ist nicht nur eine Frage des Komforts, sondern auch der Sicherheit. Eine sorgfältige Vorbereitung ist der Schlüssel zu einem unvergesslichen und sicheren Abenteuer in den USA.

Veröffentlicht in USA gesamt
Dienstag, 25 September 2007 09:18

Death Valley N. P.



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Badwater
Der Death Valley N. P. liegt in Kalifornien, direkt an der Grenze zu Nevada. Den Status eines Nationalparks erhielt dieser Park am 31. Oktober 1994. Damit verbunden war eine Erweiterung des unter Schutz stehenden Gebietes um gut 50 %, was ihn in die Spitzengruppe der größten Nationalparks der USA brachte. Bereits am 11. Februar 1933 wurde das Death Valley zum National Monument erklärt und wird seither vom National Park Service verwaltet.

Der Nationalpark liegt im südlichen Teil der Mojave-Wüste und ist in Nord-Süd Richtung von bis zu 3368 m hohen Bergen umgeben. Das führt in den Sommermonaten zu außergewöhnlich hohen Temperaturen im Tal. Einen Weltrekord hält das Death Valley, 1974 war es an 134 Tagen über 38° C heiß. Im gleichen Jahr wurden eine Bodentemperatur von 94° C und eine Lufttemperatur von 53° C gemessen. Der Hitzerekord stammt aus dem Jahre 1913 mit 57° C Lufttemperatur.

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