Hier finden sich viele Tipps zu Attraktionen, Restaurants und Unterkünften, die wir selbst besucht haben. Zahlreiche weitere USA-Tipps inkl. Buchungsmöglichkeit für Flüge und Unterkünfte gibt es zudem hier bei reise.de. Viel Spaß in den USA!
Verschiedene Reisetipps, die euch bei den Vorbereitungen oder dem Aufenthalt in den USA helfen.






Die letzten Jahre besuchten wir Palm Springs meistens als Tagesausflug von Orange County (Großraum Los Angeles) aus, aber diesmal wollten wir doch einige Tage bleiben und Stadt, Golfplätze und Umgebung in Ruhe erkunden. Entsprechend stellte sich nun die Frage der Unterkunft und vertrauend auf eine Empfehlung, fiel die Entscheidung auf das Holiday Inn Palm Springs.



Strand, Soul, Südstaatenromantik und noch einiges mehr...
Der Staat Mississippi gehört nicht unbedingt zu den typischen Zielen deutscher Urlauber in den USA, auch wir bildeten keine Ausnahme. Den Westen hatten wir bereits mehrfach bereist, doch der Süden war viel zu lange ein weißer Fleck auf unserer persönlichen USA-Landkarte. Gespannt auf viele neue Eindrücke saßen wir daher Ende März im Flugzeug mit Gulfport.
Mississippi ist auch für seine zahlreichen Casinos bekannt, entsprechend verbrachten wir die ersten Nächte im Palace Casino und im Isle of Capri (beide Biloxi) sowie im Hollywood Casino (Bay St. Louis), in denen wir den Geist des ursprünglichen Las Vegas spüren konnten. Leider wurde diese Region mit ihren wunderschönen Stränden 2005 mit voller Wucht von Katrina getroffen, was auch vielerorts noch sichtbar ist. Die großen Hotels und Resorts arbeiten längst wieder im Normalbetrieb und alle wichtigen touristischen Attraktion sind wieder geöffnet.
Das Lynn Meadows Discovery Center ist das erste "Kindermuseum" in Mississippi und ist tatsächlich ein Discovery Center für Kinder, ihre Familien sowie auch Lehrer. Die Programme und Ausstellungen sollen gleichzeitig lehren und auch unterhalten. Besucher sollen das frühere, wie auch das heutige Mississippi erleben. Das Museum ist eine private, nicht profitorientierte ausgewiesene Organisation. Es befindet sich an der Golfküste von Mississippi, etwa eine Stunde von den Großstadtbezirken New Orleans, Mobile und Hattiesburg entfernt.
Die Mission des Discovery Centers besteht darin, den Horizont der Kinder zu erweitern, indem sie durch interaktive und unterhaltsame Ausstellungen, sowie Programme dazu angeregt werden, ihre geistigen und sozialen Fähigkeiten zu fördern. Die Kinder haben mit Hilfe von simulierten realen Aktivitäten die Möglichkeit, etwas über die vergangene und auch die jetzige Welt von Süd-Mississippi zu lernen. Wenn sie sich und die Gesellschaft besser verstehen lernen, wachsen sie zu respektablen, globalen Bürgern heran.
George E. Ohr, später bekannt als "The Mad Potter" ("der verrückte Töpfer"), war einer der ersten Keramikkünstler, der am Ende des 19. Jahrhunderts mit modernen Formen aus Lehm experimentierte.
Geboren wurde George E. Ohr am 12. Juli 1857 in Biloxi, Mississippi und erlernte das Töpferhandwerk zusammen mit Joseph Meyer in New Orleans, dessen Eltern genauso wie die von Ohr aus Elsaß-Lothringen stammten. George Ohr nannte sich selbst "den verrückten Töpfer aus Biloxi", war exzentrisch und verrückt, was ihn nicht unbedingt zum Liebling seiner damaligen Zeitgenossen machte, vor allem was die Kunstszene anging. Am Anfang des 20. Jahrhunderts verlangte der Zeitgeist, dass der Künstler Perfektion und Kontrolle spürbar werden lässt. George Ohr war das genaue Gegenstück - seine Stücke zeigten wenig Anzeichen von Perfektion und er selbst war eher unkontrollierbar.
Nachdem Rickey's Bar & Grill in Waveland vom Hurrican Katrina zerstört worden war, eröffnete es mit der gleichen Belegschaft im März 2006 in Bay St. Louis völlig neu.
Das Restaurant hat auch hier wieder seine Dekoration im karibischen Flair rund um das Thema Delfine gestaltet.
Das in Mississippi gelegene Clarksdale wurde von Blues Liebhabern aus aller Wetlt lange als das "Ground Zero" bezeichnet. Hier fing alles an, deshalb wurde auch hier der Blues Club Ground Zero gegründet.
Der Club öffnetet seine Türen in 2001 und befindet sich in der Blues Alley, direkt neben dem Delta Blues Museum. Auch der Ground Zero Blues Club gehört dem einheimischen Juristen und Geschäftsmann Bill Luckett sowie dem bekannten Schauspieler Morgan Freeman. Des weiteren ist hier noch Howard Stovall aus Memphis beteiligt.
Das Ground Zero hat sich zur Aufgabe gemacht, die besten Musiker des Delta Blues herauszustellen. Obwohl von Zeit zu Zeit auch einige nationale Musiker auftreten, wollen die Zuhörer doch eher die einheimischen Künstler hören, die die Tradition ihrer musikalischen Vorfahren Charley Patton, Muddy Waters und John Lee Hooker fortsetzen.