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Der Winter und Weihnachten wird nicht nur in New York City gefeiert, auch in anderen Städten der USA wird es weihnachtlich. In der US-Hauptstadtregion mit Washington, DC und den zwei angrenzenden Bundesstaaten Virginia und Maryland gibt es zahlreiche eisige Möglichkeiten, die in der kalten Jahreszeit für Abwechslung sorgen: Schlittschuhlaufen auf dem Pier und an der National Mall in Washington (D.C.), Weihnachten wie im 18. Jahrhundert in Colonial Williamsburg oder die spektakulären Eisskulpturen im US-Bundesstaat Maryland.

Mit Blick aufs Wasser oder die National Mall: Eiskunstlaufen in DC

Washington, DC präsentiert für Eislaufbegeisterte ab November zahlreiche Möglichkeiten, vor beeindruckender Kulisse ihr Talent auf den Outdoor-Eisbahnen unter Beweis zu stellen. Besonders beliebt ist die Schlittschuhbahn im Trendviertel The Wharf, die sich direkt auf dem Transit Pier befindet und einen wunderbaren Blick auf das Wasser bietet. Hier können Besucher ab dem 23. November 2022 bis in den Februar 2023 über das Eis schlittern.

Ein Ticket kostet für Erwachsene 13 USD (Kinder und Jugendliche: 10 USD). Im Skulpturengarten der National Gallery of Art an der National Mall wird zwischen Werken von Alexander Calder, Louise Bourgeois und Roy Lichtenstein ebenfalls eine große Schlittschuhbahn aufgebaut, die vom 26. November 2022 bis voraussichtlich 5. März 2023 täglich geöffnet hat. Der Eintrittspreis beläuft sich auf 12 USD (Kinder unter 12 Jahren: 9 USD). 

Die "Grand Illumination" am Colonial WilliamsburgDie "Grand Illumination" am Colonial Williamsburg

Lichterglanz und historische Weihnachtszeit in Virginia

Auch im Bundesstaat Virginia, der im Süden an die US-Hauptstadt grenzt, kann man in besonderer Szenerie Runden auf dem Eis drehen. Colonial Williamsburg, das mehr als 120 Hektar große Freilichtmuseum, entführt dabei zurück in das 18. Jahrhundert. Ein Tagesticket für die Eisbahn im Liberty Ice Pavilion in der Duke of Gloucester Street kostet für Erwachsene 16 USD (Kinder bis 12 Jahre: 14 USD). Ein Schlittschuhverleih ist ebenfalls vor Ort.

Die Eisbahn hat vom 18. November 2022 bis zum 26. Februar 2023 täglich geöffnet. Besonders festlich wird es in Colonial Williamsburg an den „Grand Illumination“-Wochenenden (2.-4., 9.-11. und 16.-18. Dezember 2022). Alle Bereiche des historischen Areals sind dann kunstvoll dekoriert, ein Festumzug zieht durch die Straßen, auf den Bühnen sind musikalische Darbietungen zu sehen, am Samstagabend findet ein großes Feuerwerk statt. 

Ein weiteres Highlight für die ganze Familie ist das Winter Village im Cameron Run Regional Park in Alexandria, Virginia. Unter dem Titel „Ice & Lights“ sind Bäume, Wege sowie Pavillons mit tausenden bunten Lichtern und funkelnden Elementen dekoriert. Zudem lädt eine Schlittschuhbahn große und kleine Eisläufer zum Pirouetten-Drehen ein.

Das Winter Village ist vom 18. November 2022 bis zum 1. Januar 2023 täglich von 17 bis 22 Uhr geöffnet. Der Parkeintritt kostet 8 USD. Kombitickets, die das Eislaufen inkludieren, sind für 20 USD erhältlich und müssen aufgrund der begrenzten Kapazität online reserviert werden. 

Die Eisskulpturenausstellung ICE!Die Eisskulpturenausstellung ICE!

Eisskulpturen in Maryland

Nur wenige Kilometer von Washington, DC entfernt am Ufer des Potomac River liegt das Gaylord National Resort & Convention Center in National Harbor, Maryland. Dort kehrt vom 25. November bis zum 31. Dezember 2022 nach zweijähriger Pause die sehenswerte Eisskulpturenausstellung ICE! zurück. Deren diesjähriges Motto lautet „A Christmas Story™“.

Die überdimensionalen und farbenfrohen Figuren stellen verschiedene Szenen der Filmkomödie „Fröhliche Weihnachten“ nach. Für die winterliche Erlebniswelt werden mehr als 1.000 Tonnen Eis verarbeitet, das innerhalb von sechs Wochen in über 12.000 Arbeitsstunden zu handgefertigten Skulpturen geformt wird. Der Eintritt beträgt 37 USD für Erwachsene (Kinder unter 12 Jahre: 28 USD).

Zudem verwandelt sich das gesamte Resort während der Vorweihnachtszeit in ein festliches Wunderland mit mehr als zwei Millionen Lichtern, 160 Weihnachtsbäumen sowie kilometerlangen Girlanden.

Das Weihnachts-Wunderland im Gaylord National ResortDas Weihnachts-Wunderland im Gaylord National Resort

Weitere Attraktionen im Gaylord National Resort & Convention Center sind die für ihre mitreißende Artistik bekannte Show „Cirque: Spirit of Christmas“. Außerdem gibt es eine Eislaufbahn, zahlreiche Mitmachaktivitäten und zum ersten Mal eine allabendliche Lichtershow. 

Mehr als 100 einzigartige Skulpturen aus Eis können Besucher zudem am Samstag, den 4. Februar 2023 zwischen 10 und 21 Uhr beim traditionellen Event „Fire in Ice“ in Frederick im US-Bundesstaat Maryland bewundern. Die glitzernden, kalten Kunstwerke zieren dann das gesamte Stadtzentrum, während zahlreiche Feuerstellen und aufregende Darbietungen von Feuerkünstlern für Wärme sorgen. 

Washington, DC und die Bundesstaaten Virginia und Maryland gehören zur Capital Region USA – mehr Informationen stehen unter www.capitalregionusa.de oder auf Facebook zur Verfügung. Viele Informationen rund um Washington D.C., Virginia und Maryland finden man auch in unserem Forum.

Veröffentlicht in Aktuelles
Mittwoch, 13 November 2019 19:39

Weihnachts-Events in und um Washington, DC

Der Weihnachts-IrrgartenLichterglanz und Schottentanz: Vielfältige Weihnachts-Events in und um Washington, DC

Riesiges Lichter-Labyrinth erstmals in Washington, DC – Farbenfrohe Eisskulpturen in Maryland – Traditionelle Schotten- und Boot-Parade in Virginia

Die Besucher der US-Hauptstadtregion dürfen sich in diesem Jahr auf eine ganz besondere Weihnachtszeit freuen. Mit „Enchant Christmas“ kommt das größte Weihnachtslichter-Erlebnislabyrinth der Welt 2019 erstmals nach Washington, DC.

Vom 22. November bis zum 29. Dezember beherbergt das Baseball-Stadion der Washington Nationals den mehr als 8.300 Quadratmeter großen Irrgarten mit überlebensgroßen Lichtskulpturen rund um einen 30 Meter hohen Weihnachtsbaum. Aufgabe der Gäste ist es, die neun Rentiere des Weihnachtsmanns, die der kleine Elf Eddi versehentlich freigelassen hat, zu finden.

Veröffentlicht in Washington D.C.