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Ob vom Meer, vom Strand oder von der Aussichtsplattform aus, North Carolinas Leuchttürme versprechen bemerkenswerte Aus- und gleichzeitig Einblicke in die Landschaft und die Geschichte des Bundesstaates.

Ein roter Backsteinturm und eine Reise in die Vergangenheit, eine außergewöhnliche Kulisse inmitten der nördlichen Südwassersümpfe, der höchste Turm oder auch die aufwendigste Konstruktion – North Carolinas Leuchttürme bieten Wissen, Attraktion und Panorama in Einem.

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Zwei neue Museen haben in San Francisco ab sofort ihre Pforten für Besucher geöffnet: das Angel Island Immigration Museum ist in einer ehemaligen Einwanderungsstation zu finden, das First Responder Museum and Learning Center entstand aus dem SF Fire Museum. Im neuen First Responder Museum kommen ab sofort nicht nur Feuerwehrfans auf Ihre Kosten, sondern auch an der Arbeit des Police Departments und dem Rettungsdienst interessierte. Der Eintritt in beide Museen ist frei.

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Gerade jetzt ist New York beliebter denn je: ohne langen Flug zu erreichen, einen der aktuell teuren Mietwagen braucht man vor Ort üblicherweise nicht, die Stadt bietet nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, seinen Urlaub zu gestalten: Musicals, Shopping, Sightseeing - alles ist möglich. Sofort denkt man an die Freiheitsstatue und die Straßenschluchten Manhattans, nur selten an Staten Island.

Warum Long Island mit seinen wunderschönen Parks, historischen Stätten, einzigartigen Restaurants, seinem Zoo und auch vielen Möglichkeiten für Kinder absolut einen Besuch wert ist erfahrt ihr hier. 

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North Carolinas Hauptstadt Raleigh wird um eine Attraktion reicher - hier entsteht die erste afroamerikanischen Gedenkstätte des Bundesstaates: Im Frühjahr 2023 eröffnet im Stadtzentrum der North Carolina Freedom Park nach 20 Jahren Planung seine Tore für Besucher und Bewohner der Stadt.

In diesem neu geschaffenen öffentlichen Raum soll ein wichtiger Teil der Geschichte North Carolinas honoriert werden - der Freiheitskampf der afroamerikanischen Bevölkerung und ihr Streben nach Gleichberechtigung.

Der Park wird damit das erste African American Memorial des Staates. Besucher werden auf ihrem Weg durch die Anlage von symbolträchtigen Designelementen und eindrücklichen Zitaten von Generationen an Freiheitskämpfern begleitet. Ziel ist es, ihnen dabei die Geschichte der Bürgerrechtsbewegung, aber gleicherweise auch des Bundesstaates ins Bewusstsein zu rufen.

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Savannah ist seit langem eine Stadt, die im ganzen Land für ihre schönen Küstenlandschaften, ihre gut erhaltene Architektur und ihre reiche, lebendige Geschichte bekannt ist. Und während einige Teile der Geschichte Savannahs berühmt sind - wie das Leben von Juliette Gordon Low und die berühmte Forrest-Gump-Szene - sind andere weniger bekannt. Hier sind einige interessante Fakten über Savannah, die du wahrscheinlich noch nicht wusstest.

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Die Stadt am südlichsten Ende der Florida Keys hat viele Pläne für ihr rundes Jubiläum am 25. März, zahlreiche Veranstaltungen finden zur Feier des historischen Tages statt und werden einen Blick auf die Geschichte von Key West.

Am 25. März 1822 hisste US-Marineleutnant Matthew C. Perry die amerikanische Flagge erstmals auf Key West. Im Auftrag der Marine erklärte er die strategisch günstig gelegene Insel am Rande der „Floridastraße“, der Tiefseeroute zwischen dem Golf von Mexiko und dem Atlantischen Ozean, als zugehörig zum amerikanischen Staatsgebiet.

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Georgia - von der Insel der Millionäre über die Kirschblütenhauptstadt bis hin zum Land der bebenden Erde

Der US-Bundesstaat Georgia blickt seit seiner Gründung im Jahre 1733 auf eine bewegte Geschichte zurück. Auch im Jahr 2022 stehen wieder zahlreiche Jubiläen an, die mit Feierlichkeiten und Aktionen gewürdigt werden. So zelebrieren unter anderem Jekyll Island sowie das Okefenokee National Wildlife Refuge ihr 75-jähriges Bestehen und Macons Kirschblütenfestival wird bereits zum 40. Mal ausgetragen. All diese Jubiläen haben eines gemeinsam: Sie würdigen den Schutz der Natur und geben zugleich einen tiefen Einblick in die Geschichte des Bundesstaates sowie in die Geschichten seiner Einwohner.

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Mittwoch, 27 November 2019 21:54

Virginia: die Wiege von Thanksgiving

In Virginias „Historic Triangle“ wird US-Geschichte erfahrbar: Vor 400 Jahren feierten Siedler das erste englische Thanksgiving-Fest auf amerikanischem Boden – Bundesstaat Virginia ist historische Schatztruhe der Nation

Am 28. November feiern die USA ihr wichtigstes Familienfest. Anders, als viele glauben, wurde das erste englische Thanksgiving auf amerikanischem Boden jedoch nicht in Plymouth, Massachusetts, gefeiert.

Ein zwei Jahre früher stattfindendes Dankesfest ist aus dem Jahr 1619 in Virginia überliefert: Am Ufer des James River priesen 38 englische Siedler auf der Berkeley Plantage den „Day of Thanksgiving to Almighty God“ und gelobten, ihn nunmehr jedes Jahr zu feiern.

Sie widmeten das Fest ganz dem Dank für die erfolgreiche Überfahrt, die um die Jahreszeit durch die raue See und die Kälte nicht ungefährlich war.

Colonial Williamsburg: Governors PalaceColonial Williamsburg: Governors Palace1963 würdigte Präsident John F. Kennedy in seiner Thanksgiving-Rede erstmals offiziell die Bedeutung der Ereignisse in Virginia. Aus dem kirchlichen Fest mit religiösem Hintergrund hatte sich zu diesem Zeitpunkt längst eine feste Tradition etabliert.

Virginia, eine der ersten englischen Kolonien auf amerikanischem Boden, gilt zugleich als eine Region, in der ein Großteil der Geschichte der USA ihren Ursprung hat.

So erinnern in dem Bundesstaat besonders viele historische Schauplätze daran, dass das heutige Amerika das Erbe seiner Gründerväter, seiner Revolutionäre, aber auch das der ersten amerikanischen Siedler ist. Im „Historic Triangle“ aus den Orten Williamsburg, Jamestown und Yorktown lässt sich dies auf vielfältige und eindrückliche Weise erleben.

Williamsburg: Leben wie in der Kolonialzeit

Denkmalschutzvereine und die öffentliche Hand restaurierten Teile der einstigen Hauptstadt Virginias, Williamsburg. Daraus ging das Freilichtmuseum Colonial Williamsburg hervor, laut Forbes einer der „Best Places to Travel in the US in 2019“. Kolonialgeschichte wird hier authentisch und unmittelbar erlebbar: Schauspieler in historischen Kostümen stellen geschichtliche Ereignisse und den Alltag früherer Zeiten nach.

Prunkvolle nachgebaute Villen, nachgestellte Szenen zwischen Governor und aufgebrachten Siedlern im Rathaus, Kutschenfahrten, Feste im Stil der Siedlerzeit, der Besuch in einem Sklavenviertel und ein Restaurant, das Siedlerküche serviert, sorgen dafür, dass Besucher tatsächlich in die Geschichte des Ortes eintauchen können.
Jamestown: Nachbau der Schiffe von 1607Jamestown: Nachbau der Schiffe von 1607Jamestown: Ausgrabungsstätte der ersten englischen Siedlung

1607 begründeten die Engländer mit Jamestown ihre erste dauerhafte Siedlung in der neuen Welt. Hier fand vor 400 Jahren auch die erste gesetzgebende Versammlung von Bürgern in der Geschichte der USA statt. Heute ist der Ort eine Ausgrabungsstätte und als Historic Jamestowne der Öffentlichkeit zugänglich. Archäologen führen durch die Überreste von Jamestown und geben eine geschichtliche Einordnung der erhaltenen Fundstücke und Artefakte.

Sie gelten als bedeutsam, um die Lebensweise der frühen Siedler zu erklären. Szenen aus deren Leben werden vor Ort nachgestellt. Eine Ausstellung arbeitet die Anfänge des wirtschaftlichen Lebens angesichts der entstehenden Fabriken, Bäckereien und des Handwerks auf sowie den Einfluss der Kolonien auf die Kultur der indigenen Bevölkerung.

Im benachbarten Freilichtmuseum Jamestown Settlement können Besucher persönlich in die Vergangenheit eintauchen. Ein neu geschaffenes 4D-Kino versetzt sie zudem mitten hinein in einen Aufstand der Siedler gegen die englische Herrschaft.

Koloniales Williamsburg: Gärten des Goverernors PalaceKoloniales Williamsburg: Gärten des Goverernors PalaceEinst Handelshafenmetropole – heute Revolutionsgedenkstätte und Kulturerbe

In der einst wichtigen Hafenstadt Yorktown, 1691 errichtet, stehen besonders viele geschichtsträchtige Gebäude. Alte Kaianlagen und Hafenbecken, Warenhäuser und Lagergebäude erinnern an die frühere Bedeutung als Handelsstadt mit Umschlagshafen. In Yorktown fand die entscheidende Schlacht im Unabhängigkeitskrieg am 19. Oktober 1781 statt, bei der die Kolonien die britischen und französischen Herrschaftsmächte besiegten.

Museen wie das American Revolution Museum, Yorktown Victory Center und das Yorktown Battlefield sowie Gedenktafeln in der ganzen Stadt bereiten die Chronologie der Ereignisse auf, die für die weitere politische und kulturelle Entwicklung richtungsweisend waren.

Colonial Parkway

Eine 37 Kilometer lange idyllische Ferienstraße verbindet Historic Jamestowne, Colonial Williamsburg und Yorktown miteinander. Entlang der Route ergänzen die unverwechselbaren Küsten- und Flusslandschaften Virginias die historischen Orte um faszinierende Naturerlebnisse. Der Colonial Parkway wird vom National Park Service verwaltet.


Capital Region USA – Washington, DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington, DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika.

Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington, DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des Amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein.

Der aktuelle Reiseplaner der Capital Region USA kann per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter der Rufnummer 00800 – 96 53 42 64 (gebührenfrei) bestellt werden. Eine elektronische Version steht unter www.capitalregionusa.de zur Verfügung. Mehr Informationen findet man natürlich wie immer auch in unserem Forum.

Bilder: © Capital Region USA

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Montag, 22 März 2021 00:06

Vintage-Vibes in Arizona

Kingman - wie in alten ZeitenVon Neonschildern, Airstreams und den goldenen Zeiten der Route 66

Von Neonschildern bis zu Motels an Landstraßen – Arizona hat viele besondere Orte zu bieten, wo sich Reisende auf besondere „Vintage-Vibes“ freuen können.

„Vintage“ bezieht sich auf die 1950er und 1960er Jahre, eine Zeit, in der die Autoindustrie und Autokultur in den Vereinigten Staaten boomte und den Weg für Road Trips, Neonschilder sowie Motels und Diners am Straßenrand ebnete.

Zusammen mit dem Arizona Office of Tourism stellen wir einige Vintage-Elemente in ganz Arizona vor.

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Sonntag, 25 März 2007 18:12

Tampa: Ybor City Museum State Park

Zigarrenfabrik um die Jahrhundertwende

Der Ybor City State Park ist eine historisches Ensemble, bestehend aus dem Ybor City Museum (untergebracht im Gebäude der ehemaligen Bäckerei Ferlita), dem Casita sowie einer Gartenanlage und liegt im Ybor City State Park.

Die Ausstellung dreht sich um Vicente Martinez Ybor, der Gründung und der Geschichte von Ybor City, der Zigarrenindustrie, dem sozialen Leben sowie der Ferlita Bäckerei selbst. Auf Betreiben des Museumsvereins von Ybor City gibt es seit zwei Jahren auch im Halbjahresturnus wechselnde Ausstellungen. Das Museumsgebäude beherbergt auch einen Laden, in dem verschiedene Artikel im Zusammenhang mit den ethnischen Wurzeln der Gemeinde, dem Zigarrenhandel und der Geschichte der Anlage erworben werden können.

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