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New York - 25 Bauwerke
Buchtipps - Reiseführer
Mittwoch, 15. August 2007
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New York - 25 Bauwerke
New York - 25 Bauwerke
Heike Werner

Broschiert - 192 Seiten
192 Abbildungen, davon 154 in Farbe

Heike Werner Verlag.
Erscheinungsdatum: Juli 2007
ISBN: 3980947122

Preis: 19,90 EUR
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Fliegen ohne Jetlag
Buchtipps - Sachthemen
Dienstag, 14. August 2007

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Fliegen ohne Jetlag
Fliegen ohne Jetlag
Wie Sie ihre "innere Uhr" einfach umstellen

Stabile Klappkarte (8,5cm x 12cm), vierfarbig
VAK Verlags GmbH
Erscheinungsdatum: 2007
ISBN: 3867310106

Preis: 3,95 EUR

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Motorrad WM im "größten Nudeltopf der Welt"
Aktuelles - Indiana
Donnerstag, 9. August 2007

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Indy 500
Im September 2008 findet der MotoGP an der legendären Rennstrecke von Indianapolis statt

In der kommenden Saison wird die MotoGP-Serie ihr Debüt auf dem legendären Indianapolis Motor Speedway geben. Nur wenige Wochen nach dem Abschiedsrennen der Formel 1 hat die amerikanische Traditionsstrecke somit einen prominenten Ersatz gefunden. Seit 1911 werden im „größten Nudeltopfes der Welt“ auch die legendären 500 Meilen von Indianapolis ausgetragen. Mit 450.000 Zuschauern gilt das Autorennen als weltweit besucherstärkste Sportveranstaltung.

Termin für den Motorrad Grand Prix ist der 14. September 2008. Indianapolis erwartet durch die Austragung des WM Rennens einen großen Besucherzustrom. Darüber hinaus lädt Indianas Bundeshauptstadt auch mit moderner Architektur, interessanten Museen und spannendem Nachtleben zum Verweilen ein.

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Biloxi: Ohr-O'Keefe Museum of Art
Reisetipps - Mississippi
Sonntag, 29. Juli 2007


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George E. Ohr
George E. Ohr, später bekannt als "The Mad Potter" ("der verrückte Töpfer"), war einer der ersten Keramikkünstler, der am Ende des 19. Jahrhunderts mit modernen Formen aus Lehm experimentierte.

Geboren wurde George E. Ohr am 12. Juli 1857 in Biloxi, Mississippi und erlernte das Töpferhandwerk zusammen mit Joseph Meyer in New Orleans, dessen Eltern genauso wie die von Ohr aus Elsaß-Lothringen stammten. George Ohr nannte sich selbst "den verrückten Töpfer aus Biloxi", war exzentrisch und verrückt, was ihn nicht unbedingt zum Liebling seiner damaligen Zeitgenossen machte, vor allem was die Kunstszene anging. Am Anfang des 20. Jahrhunderts verlangte der Zeitgeist, dass der Künstler Perfektion und Kontrolle spürbar werden lässt. George Ohr war das genaue Gegenstück - seine Stücke zeigten wenig Anzeichen von Perfektion und er selbst war eher unkontrollierbar.

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