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Geschrieben von BigDADDY
Donnerstag, 12. Juni 2008

Man sollte robustes und limitiertes Gepäck mit auf die Reise nehmen, da das Gepäck nicht besonders pfleglich behandelt wird. Zerbrechliche und empfindliche Dinge gehören eigentlich nicht auf eine Greyhound-Reise.

Lange Busfahrten sind einerseits eine Gelegenheit, mehr vom Land zu sehen und Mitreisende kennen zu lernen, andererseits aber auch ermüdend. Um sich auf den Bussitzen ein wenig mehr Komfort zu verschaffen, empfiehlt sich ein Platz am Gang, unweit vom Fahrer.

Auf Gangplätzen kann man wenigstens seine Beine ausstrecken und weiter vorne im Bus laufen auch nicht zu viele Personen auf dem Weg zur Toilette an dem Sitzplatz vorbei (nachts störend).

Man sollte beim Kauf eines Tickets auf die Umsteigezeiten achten. Oft sind Umsteigezeiten nachts sehr ungünstig. Greyhound-Stationen sind sehr unterschiedlich: Von Full-Service-Bahnhöfen mit Geschäften und Restaurants, bis zu einfachen Stationen nur mit einem Unterstand.

Preislich rechnet sich eine Fahrt mit dem Greyhound am ehesten für den Alleinreisenden. Wählt man eine oder mehrere Nachtfahrten, so lassen sich Übernachtungskosten einsparen. Man sollte auch unbedingt die Web-Specials in Betracht ziehen. Auch zwischen großen Städten, z. B. Boston - New York, kann sich die Fahrt mit dem Bus lohnen, wenn man die hohen Parkgebühren für den Mietwagen bedenkt.


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Letzte Aktualisierung Montag, 2. Februar 2015
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