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Coast to Coast - sinnvoll oder nicht? Welche Dauer sollte ich einplanen?
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Geschrieben von Daniela
Mittwoch, 8. April 2009


Coast to Coast - für viele Reisende ein absoluter Traum und wer es gemacht hat, betrachtet es rückblickend immer als Highlight. Um dieses Unternehmen anzugehen, gibt es mehrere Varianten. Die USA haben neben ihrer gewaltigen Ost-West-Ausdehnung auch eine relativ große Nord-Süd-Ausdehnung. Man kann im Norden, in der Mitte oder im Süden quer durchfahren - oder man fährt im Zickzack dabei rauf und runter, denn die meisten interessanten Städte und Anlaufpunkte liegen weit verstreut.

Wer von Küste zu Küste fährt, sollte bedenken, dass er dabei rund eine Woche ausschließlich im Auto verbringt. Diese komplette Woche geht also von der eingeplanten Zeit schon weg und steht nicht mehr für Stopps und Aufenthalte zur Verfügung.

Rein theoretisch ist Coast to Coast in 3 Wochen problemlos machbar. Der Nachteil daran ist, dass man sich häufig kaum Zeit nehmen kann, Orte und Plätze näher zu erkunden. Eine wirklich ausgiebige Coast to Coast Reise beinhaltet jedoch vielerorts einen mehrtägigen Aufenthalt. Eine Mindestdauer von 4 bis 6 Wochen ist daher empfehlenswert - je mehr, desto besser.

Eine solche Reise beinhaltet bei eingeplantem Zickzackmuster 8000 bis 9000 km. Für Fahrzeuge muss man eine lange Mietdauer und entsprechende Preise einplanen; hinzukommt die Einwegmiete. Die wenigsten fahren anschließend wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Neben der Zeit sind die Kosten bei einer Durchquerung ein nicht unerheblicher Faktor . Zwar sind die Übernachtungspreise im Rahmen, selbst ohne Vorbuchen, jedoch muss man sich in dieser Zeit auch entsprechend verpflegen. Hinzu kommen dann noch größere Mengen an Eintrittsgeldern (Naturfreunde werden sich mehr Stateparks etc. ansehen, als auf einer 2-3-wöchigen Südwestrundreise) und weitere Ausgaben wie Souvenirs und Shopping.

Nicht zu vergessen ist natürlich, dass eine Durchquerung auch einen erheblichen Planungsaufwand bedeutet. Eine Route für über 8000 km zu erstellen und zu planen, klingt einfacher, als es am Ende ist. Man muss darauf achten, dass die Route ausgewogen ist, man Aufenthalte mit Fahrtagen gut abwechselt, die Anlaufpunkte abwechselnd und interessant sind und man nicht Gefahr läuft, dass man unterwegs den Eindruck von Stress und Hektik oder purer Langeweile bekommt.

Eine Alternative für Wohnmobilfreunde sind Überführungen dieser Fahrzeuge von einer Küste an die andere. Hier kann man etliche Freimeilen ergattern und die Einwegmiete sparen. Der Vorteil daran ist, dass man wirklich jeden Tag neu entscheiden kann, wo man hinfährt und wie lange man bleibt und man muss keine Motels suchen. Nachteilig ist, dass man mit einem Camper in der Regel etwas langsamer voran kommt und manche Naturziele nicht ansteuern kann.

Wer nur Städte sehen will, kann eine interessante Durchquerung in rund 3 bis 4 Wochen schaffen, hat dann aber zwischendurch auch lange Fahrzeiten und in manchen Städten vielleicht nicht die gewünschte Zeit, um wirklich viel zu sehen. Wer zusätzlich auch an Natur interessiert ist und diese nicht nur im Vorbeifahren aus dem Auto sehen will, sollte deutlich mehr Zeit einplanen, vor allem, wenn die Route durch die vielen Parks im Südwesten führt, wo man extrem viel sehen kann. Hier sind dann eher 6 bis 8 Wochen anzusetzen.

In unserem Forum gibt es Diskussionen und Erfahrungswerte zum Thema Coast to Coast:
Und zu guter Letzt finden sich hier Reiseberichte von Usern, die eine Tour von Coast to Coast gefahren sind:
Re: Übersicht der Reiseberichte bei USA reise.de - ausgenommen Südwesten


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