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Niagarafälle - Tipps
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Geschrieben von Birgit
Dienstag, 6. März 2012


Die Niagarafälle sind die größte Attraktion bei einer Tour um die großen Seen und werden auch oft verbunden mit einer Reise in die Metropolen an der Ostküste (New York, Boston, Washington DC).

Für eine Tagesreise mit dem Auto sind sie allerdings fast schon zu weit von diesen Städten entfernt, sodass man beispielsweise einen Zwischenstopp an den Fingerlakes einlegen kann.

Als Alternative zu einer mehr als siebenstündigen Autofahrt von der Ostküste bietet sich ein Flug nach Buffalo an, von wo aus es mit dem Mietauto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln an die Niagarafälle weiter gehen kann .

An den Niagarafällen selbst benötigt man kein Auto, wenn man sich auf die Fälle selbst beschränkt. Sowohl die US-amerikanische Seite als auch die kanadische Seite sind problemlos zu Fuß zu erkunden, beide Seiten sind durch eine Brücke miteinander verbunden.

Auf der US-amerikanischen Seite ist deutlich weniger los als auf der kanadischen Seite. Es gibt Hotels in direkter Nähe der Falls, einige Restaurants. Auf dieser Seite ist das Gebiet direkt an den Fällen parkähnlich angelegt. Dem Wasser (amerikanischer Fall) ist man bei einem Spaziergang auf Goat Island näher. Man kann sozusagen direkt neben den Fällen stehen.

Noch näher kommt man den amerikanischen Fällen (Bridal Veil Fall), wenn man den Cave of the Winds besucht (empfehlenswert). Hier wird man auf alle Fälle nass.

Mehr Hotels (teilweise mit Blick auf die Wasserfälle) und Restaurants findet man auf der kanadischen Seite, weiterhin den Skylon Tower mit tollem Blick auf die Fälle und ein IMAX-Kino, in dem einem die Niagara-Fälle näher gebracht werden.

Der Blick von dieser Seite auf die Fälle ist beeindruckend, man kann den hufeisenförmigen Wasserfall auf der kanadischen Seite in voller Pracht genießen. Abends sind die Fälle beleuchtet - kitschig, aber schön.

Nachteil der kanadischen Seite: Man fühlt sich auf einen Rummelplatz versetzt mit allerlei lauten Vergnügungen wie beispielsweise Geisterbahnen und Casinos.

Weiterer Nachteil: Die Straße führt parallel zu dem Fußweg, von dem aus man den Ausblick genießt, sodass es hier lauter und weniger grün ist als auf der US-Seite.

Auf der kanadischen Seite hat man die Möglichkeit die "Journey behind the Falls" zu machen. Man fährt mit einem Aufzug in das Gebiet hinter den Fällen und kann durch ein Loch im Fels den Wasservorhang von hinten beobachten.

Sowohl von der US-Seite als auch von der kanadischen Seite aus kann man eine Fahrt mit der Maid of the Mist unternehmen. Mit einem Schiff fährt man nahe an die Fälle heran und kann sie sozusagen von unten bewundern (empfehlenswert).

Zeitbedarf für diese Besichtigungen: Etwa ein Tag.

Weitere Ausflugsmöglichkeiten/Möglichkeiten etwas zu unternehmen:

- Niagara on the Lake
- Outlet Mall in Niagara Falls
- Toronto
- Whirlpool Aero Car
- Heliflug


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Letzte Aktualisierung Samstag, 7. Februar 2015
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