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Mietwagen, Motorräder & Wohnmobile FAQ


Buchen - von Deutschland aus oder vor Ort?

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Geschrieben von Daniela
Sonntag, 8. März 2009


Wer sicher weiß, wann er wo einen Mietwagen benutzen wird, dem ist dringend empfohlen, von zu Hause aus vorzubuchen. In der Regel kostet eine spontane Anmietung vor Ort mehr, als man beim Vorbuchen über heimische Vermittler oder Zweigstellen bezahlt.

Weiters sind beim Vorbuchen eines Paketes oft schon Leistungen wie Zusatzfahrer, erste Tankfüllung, Versicherungen enthalten, die vor Ort extra zugebucht und bezahlt werden müssen. Angebotene Upgrades vor Ort daher immer genau prüfen, ob es wirklich ein besseres Paket zu unschlagbarem Preis ist oder ob einem nur eine ohnehin enthaltene Versicherung aufgedrängt werden soll.

Auch bei Mietwagen gibt es viele Frühbucherrabatte, daher beizeiten bei den Anbietern schauen.


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Letzte Aktualisierung Dienstag, 8. Januar 2013
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Führerschein - welcher ist notwendig?

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Geschrieben von Daniela
Sonntag, 8. März 2009


Bei der US Botschaft ist nachzulesen, dass die USA mit Deutschland ein Abkommen haben, welches besagt, dass der ausländische (in diesem Fall also deutsche) Führerschein für die Dauer von bis zu einem Jahr zum Führen der entsprechenden Fahrzeuge berechtigt. Einen internationalen Führerschein zusätzlich bei sich zu führen ist jedoch immer hilfreich. In Deutschland ausgestellt, ist dieser 3 Jahre gültig, in Österreich 1 Jahr. Danach muss ein neuer ausgestellt werden.

Kentucky hat ein eigenes Gesetz erlassen, die Ausländern das Führen von Fahrzeugen ausschließlich mit dem internationalen Führerschein gestatten, der eigene nationale reicht NICHT aus.

In Georgia wird seit dem Jahresbeginn 2009 neben der nationalen Fahrerlaubnis ein internationalen Führerschein verlangt. Die Regelung gilt für nationale Fahrerlaubnisse, die nicht in englischer Sprache ausgestellt sind.
Dies ist auf der Website des Verkehrsbüros des Staates Georgia nachzulesen. 

In Florida war seit dem 1. Januar 2013 zusätzlich zum nationalen Führerschein der internationale Führerschein nötig. Dies wurde jedoch nur wenige Wochen später wieder ausgesetzt.
Nachzulesen hier. Das bedeutet, dass bis auf weiteres nun doch kein internationaler Führerschein in Florida nötig ist.

In Kanada dürfen Ausländer mit ihrem eigenen Führerschein bis zu 3 Monate (British Columbia: 6 Monate) Fahrzeuge führen. Für längere Aufenthalte ist ein internationaler Führerschein erforderlich.

In den USA reicht der normale deutsche Führerschein Klasse B (bis 3,5 t) bei den Vermietern aus, um ein Wohnmobil (RV) bis zu 11,79 t zu steuern, da in Amerika selbst hierbei keine Unterscheidung bzw. Begrenzung existiert. Hier gibt es neben dem PKW-Führerschein nur den Motorradführerschein (manche Staaten haben keinen eigenen, hier beinhaltet der PKW-Führerschein diese Erlaubnis) und eine Truck-Lizens für ganz schweres Gerät wie Trucks und Busse.

Wer einen RV mietet, sollte jedoch immer im Hinterkopf haben, dass dieser Teil eine rechtliche Grauzone darstellt, die einem im Zweifelsfall schwer auf die Füße fallen kann, wenn bei Problemen oder Schäden und Unfällen herauskommt bzw. nachgewiesen wird, dass man zum Führen solcher "Brummis" keine Erlaubnis hat (auch wenn diese pauschal erstmal nur für die EU gilt). Grundsätzlich ist immer der Reisende selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren und alle notwendigen Vorkehrungen zu treffen.

Wer ein Motorrad buchen will, muss über einen gültigen nationalen Motorradführerschein für die gewünschte Klasse verfügen und beim Vermieter bei der Anmietung vorweisen.


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Letzte Aktualisierung Samstag, 17. Januar 2015
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PKW, SUV oder Camper (RV) für die Reise?

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Geschrieben von Daniela
Sonntag, 8. März 2009


Welcher Fahrzeugtyp für die eigene Reise der richtige ist, hängt von vielerlei Faktoren und nicht zuletzt der eigenen Vorliebe ab. Nachfolgend sind daher die Vor- und Nachteile der jeweiligen Typen geschildet, um bei der Entscheidung zu helfen:

  • PKW

    Ein PKW ist in unterschiedlichen Varianten zu haben - 2/4/5-türig oder als Cabrio. Die Vielfalt ist bei den Vermietern groß.
    Die Vorteile eines PKW sind:
    • relativ moderater Spritverbrauch
    • für Städtetouren prima geeignet
    • preiswerter als die anderen Typen
    Nachteile:
    • weniger Platz für Gepäck
    • Hotels/Motels notwendig
    • für mehrere Passagiere unbequem
    • in unwegsamen Gebieten, wie im Südwesten, schnell überfordert
    • im Gelände grundsätzlich seitens der Vermieter nicht gestattet

     
  • SUV (Sports Utility Vehicle)
    Für den Südwesten werden von den meisten Reisenden SUVs empfohlen. Das hat natürlich Gründe. Die Vorteile von SUVs:
    • mehr Wendigkeit im Gelände
    • höhere Bodenfreiheit auf nicht asphaltierten Straßen
    • mehr Platz fürs Gepäck
    • größere Modelle können notfalls für zwei Personen auch als Schlafplatz dienen
    • auf langen Strecken und mit mehreren Personen bequemer
    • zuschaltbare AWD oder 4WD (immer seltener im Angebot) für Fahrten im bergigen Gelände
    Nachteile:
    • relativ hoher Spritverbrauch
    • teurer als PKW
    • bei kleinen Klassen (Midsize SUV) braucht man trotzdem Hotels/Motels

     
  • Camper/Wohnmobil/RV
    Camper haben natürlich das unschlagbare Argument der unendlichen Bewegungsfreiheit, spontan die Reiseroute ändern zu können. Und auch sonst locken RVs mit vielen Vorteilen.
    Vorteile:
    • keine Hotels/Motels nötig
    • viel Platz
    • bequem
    • Campgrounds sind nahezu überall zu finden
    • Möglichkeit der spontanen Routenänderung (länger bleiben/früher weiterfahren/woanders hinfahren)
    • Annehmlichkeiten wie eigenes WC, eigene Küche, kein dauerndes Koffer ein- und auspacken
    Nachteile:
    • in vielen Nationalparks sind einige Strecken nicht für RV-zugänglich
    • in Städten wird es schnell eng
    • nicht alle Campgrounds haben RV-Stellplätze oder Hook-ups für Strom und Wasser
    • sehr hoher Spritverbrauch
    • gerade im Südwesten sind viele Naturziele aufgrund nicht asphaltierter Straßen und Schotter- oder Buckelpisten nicht zugänglich 
        
    Allerlei Fragen, Diskussionen und Erfahrungen zu jeder Fortbewegungsform finden sich natürlich auch in unserem Forum.

    Jedes Modell hat also ausreichend Vor- und Nachteile, die man gegeneinander abwägen muss. Wer nur ein paar Städte besuchen möchte, braucht sicher keinen SUV oder Camper. Wer auf totale Freiheit und Spontanität steht, wird einen Camper immer vorziehen. Wer eine gute Mischung aus Natur, Stadt, Bewegungsfreiheit sucht, wird wohl gemeinhin zum SUV greifen und mit Zelt, Hotels und Motels kombinieren. Eine pauschale Empfehlung kann man nicht abgeben. Wohnmobile eigenen sich durchaus gut zum Reisen mit Kindern, da die zeit- und nervenraubende Zeremonie des Ein- und Ausladens, Ein- und Auscheckens entfällt und man jederzeit überall stehen bleiben kann.
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Letzte Aktualisierung Samstag, 17. Januar 2015
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Wohnmobil mieten - was ist zu beachten?

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Geschrieben von Daniela
Sonntag, 8. März 2009


Wer seine Reise mit einem Wohnmobil plant, sollte folgendes beachten: Diese Fahrzeuge werden grundsätzlich nicht am Tag der Ankunft ausgehändigt! Erst am Folgetag, ausgeruht, kann das Wohnmobil in Empfang genommen werden.

Die Übergabe dauert bei Abholung und Abgabe deutlich länger als bei einem PKW/SUV, da viel mehr technische Dinge überprüft werden müssen. Daher an die geplante Route zu Beginn und am Ende einen Tag anhängen, um sorgenfrei das Wohnmobil zu bekommen und die Abgabe in aller Ruhe, ohne Druck im Nacken, durchführen zu können.

Für die Anmietung reicht der europäische PKW-Führerschein Klasse B (bis 3,5t Gesamtgewicht) in der Regel aus. Dies stellt aber bisher eine rechtliche Grauzone dar. In den USA gibt es bei Autos nur eine normale und eine Truck-Lizenz (LKW und Busse). Daher gelten PKW-Führerscheine auch für Wohnmobile in den meisten Bundesstaaten bis 26.000 lbs oder 11,7t (Liste der Bundesstaaten siehe hier: changingears.com/rv-sec-state-rv-license.shtml). Bei Unfällen oder anderen Schäden kann die Begrenzung des eigenen Führerscheins bei der deutschen Zusatzversicherung zu Problemen führen. Hier wäre es sinnvoll, sich vor dem Urlaub bzw. vor der Buchung bei der jeweiligen Versicherung zu informieren.

Wir haben Informationen und Checklisten im Forum zusammengestellt:

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Letzte Aktualisierung Mittwoch, 25. November 2015
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Kaufen oder mieten - was ist besser geeignet?

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Geschrieben von Daniela
Sonntag, 8. März 2009



Für jene, die eine normale, mehrwöchige Urlaubsreise in die USA unternehmen, sind Mietwagen das optimale Fortbewegungsmittel. Erst bei längeren Aufenthalten ab mehreren Monaten kann der Kauf eines Fahrzeuges sinnvoll sein.

Hierbei ist jedoch zu beachten, dass das Fahrzeug am Ende auch wieder verkauft werden muss und für einen Fahrzeugkauf auch Versicherungen, US-Anschrift, internationaler Führerschein und vielerlei mehr an Papierkram notwendig sind. In diesem Forenthema und diesem Forenposting sind diesbezüglich weitere Informationen nachzulesen. 

 
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Letzte Aktualisierung Samstag, 17. Januar 2015
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Welche Besonderheiten sind bei jugendlichen Fahrern unter 25 zu beachten?

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Geschrieben von Daniela
Sonntag, 8. März 2009


Bei Jugendlichen unter 25 Jahren ist damit zu rechnen, dass die Autovermieter Zuschläge fordern. Als u25 fährt man mit dem UnderAge-Angebot meist am günstigsten.

Das Mindestalter beträgt bei den meisten Autovermietern 21 Jahre und ist Voraussetzung, ein Auto mieten zu können.


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Letzte Aktualisierung Samstag, 17. Januar 2015
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Versicherungen - welche sind notwendig?

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Geschrieben von Daniela
Sonntag, 8. März 2009


Bei einer Anmietung von Deutschland aus sind in den meisten Paketen die notwendigsten Versicherungen enthalten.

Dazu benötigt man in der Regel beim Mietwagen noch eine Haftpflicht, häufig wird auch die erweiterte Haftpflicht (bis zu $1 Mio) oder Zusatzhaftpflicht empfohlen. Eine Vollkasko ist in der Regel in den Standardpaketen der gängigen Vermieter enthalten.

Es gibt natürlich auch eine ganze Reihe unnötiger Versicherungen. Da die Anbieter keine generell gültigen und gleichen Bezeichnungen und Abkürzungen haben und auch die betreffenden Versicherungen und Pakete verschieden sind, können keine pauschalen Aussagen getroffen werden.
 
Wer spezielle Fragen hat, wendet sich am besten an seinen Vermieter. Natürlich können diese Dinge auch in unserem Mietwagen-Forum besprochen werden, wo unsere User gerne mit ihren Erfahrungen weiterhelfen.


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Letzte Aktualisierung Samstag, 17. Januar 2015
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Unbefestigte Straßen - was muss ich beachten?

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Geschrieben von Sabine
Dienstag, 30. November 1999


Die USA sind ein wahres El Dorado an Dirtroads und Backroads. Häufig handelt es sich dabei um interessante Scenicroads oder Verbindungsstraßen, die einen viele Meilen sparen lassen. Andere führen zu den fantastischsten Naturschönheiten des Landes und bei wieder anderen ist einfach der Weg das Ziel.
Die großen Autovermieter verbieten allerdings in ihren Nutzungsbedingungen das Befahren von unbefestigten Straßen.
Begibt man sich mit dem Mietfahrzeug dennoch „ins Gelände“, erlischt der Versicherungsschutz. Eine Ausnahme bilden einige kleine lokale Vermieter wie z.B. in Moab und Page, die Geländewagen inklusive Versicherungsschutz zur Nutzung auf Backroads anbieten. Die Mietpreise hierfür sind allerdings nicht gerade niedrig. Im worst case allerdings deutlich günstiger, als ein Schaden am normalen Mietfahrzeug. Eine Panne im Gelände kann schnell zu vierstelligen Bergungskosten führen, die man – ebenso wie evtl. Schäden am Fahrzeug - dann aus eigener Tasche bezahlen muss.
Neben dem formalen Risiko sollte man auch bedenken, dass die unbefestigten Straßen – die meisten gehören dem nummerierten Straßensystem an, viele sind auf den Straßenkarten verzeichnet - oft sehr anspruchsvolle Strecken sind, die dem Fahrer und dem Beifahrer eine gehörige Portion Off-Road-Erfahrung auf Sand und in steinigem Terrain abverlangen.
Wer die Risiken in Kauf nehmen möchte und sich ins Gelände wagt, sollte dabei einiges beachten:
·         Grundsätzlich sollte man schon bei der Mietwagenübernahme prüfen, ob ein funktionsfähiges Ersatzrad, Werkzeug und Wagenheber im Fahrzeug vorhanden sind.
·         Ehe man den Asphalt verlässt empfiehlt es sich immer, im nächstgelegenen Visitor Center den Straßenzustand und den Wetterbericht zu erfragen.
·         Es wird bei den Roadconditions danach bewertet, ob zum Befahren der Straße HC (High Clearence) und/oder 4WD erforderlich ist.
·         Selbst eine sehr einfach zu befahrende Dirtroad verwandelt sich im Regen schnell zu einer unbefahrbaren Schlammpiste! Wer sich also auf eine Dirtroad begibt, sollte immer das Wetter im Auge behalten.
·         Wenn auf den Karten vor Ort eine reine 4WD-Strecke ausgeschrieben ist, ist die Strecke i.d.R. absolut nicht für Miet-SUV’s zu empfehlen!
·         Für richtige Geländeeinsätze sollte auch ein (Klapp)Spaten an Bord sein!
Es versteht sich von selbst, dass man gerade auf Dirtroads vorsichtig und mit angepasster Geschwindigkeit fahren sollte, ebenso sollte es selbstverständlich sein, dass man ausreichend Wasser und Proviant an Board hat. Man sollte die Risiken nicht unterschätzen und im Zweifel lieber umdrehen! Warnungen und Hinweise der Ranger vor Ort sollten unbedingt ernst genommen werden!
Im Forum ist das Board Back Roads and 4Wheel Trails prall gefüllt mit Infos für alle, die es doch vom Asphalt herunter zieht. Neben zahlreichen Streckeninfos sind vor allem folgende Threads interessant:

Übersicht aktuelle Straßenzustände im Südwesten
Dirtroads für Wohnmobil im Süden Utahs
4WD mieten für Touren rund um Page
4WD in Moab mieten - bei wem?
Unbefestigte Straßen: Risiko sowíe Abschleppkosten für RVs und SUVs
Wo kann man off-road Touren reservieren?
Fahrtipps für unwegsames Gelände?



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Letzte Aktualisierung Samstag, 17. Januar 2015
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Verkehrsregeln in den USA

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Geschrieben von Daniela
Sonntag, 8. März 2009


Auch in Amerika wird geradeaus gefahren, bei Rot angehalten und beim Abbiegen geblinkt. Insofern ist die USA kein Autofahrer-Neuland.

Allerdings gibt es schon deutliche Unterschiede in der Beschilderung, der Regelung beim Abbiegen oder auf Autobahnen.

Die wichtigsten Unterschiede und Besonderheiten haben wir mit weiterführenden Links an dieser Stelle für Sie zusammengestellt.

Diskussionen im Forum:

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Letzte Aktualisierung Sonntag, 18. Januar 2015
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Strafmandat erhalten - was nun?

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Geschrieben von Daniela
Sonntag, 8. März 2009


Natürlich ist man im Ausland immer bemüht, keine Gesetzesübertretungen zu begehen, aber auch dem Aufmerksamsten kann es passieren, einen Strafzettel für Falschparken oder wegen zu schnellen Fahrens zu bekommen.

Parkvergehen sind in der Regel einfach zu bezahlen, da die Knöllchen an den Vermieter geschickt werden und er sich das Geld über die Kreditkarte des Mieters zurückholt.

Auf einem Ticket steht rückseitig immer eine Anschrift oder zumindest alle möglichen Zahlungsvarianten. Man kann dann eine von diesen nutzen, z. B. direkte Überweisung, vor Ort zahlen im Courthouse usw. - diese Möglichkeiten variieren von Staat zu Staat, von Stadt zu Stadt.

Wird man wegen zu schnellen Fahrens angehalten, kann man bei kleineren Beträgen diese meistens bar begleichen. Manche Streifen sind auch bereits mit Kreditkartenlesegeräten ausgestattet, so dass auch höhere Beträge mit Kreditkarte beglichen werden können.

Es gilt: Das Nichtbezahlen eines Tickets sollte gar nicht erst als Möglichkeit in Betracht gezogen werden. Das "Einsparen" der Strafkosten rentiert sich nicht, wenn der Preis dafür möglicherweise erhebliche Schwierigkeiten bei der nächsten Einreise sind.

Unser Forum bietet Erfahrungswerte und Diskussionen:

Wie bezahlt man ein amerikanisches Strafmandat?


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Letzte Aktualisierung Sonntag, 18. Januar 2015
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Was mache ich bei einer Panne?

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Geschrieben von Daniela
Sonntag, 8. März 2009


Um bei möglichen Pannen nicht im Regen zu stehen, sollte einer der Personen im Fahrzeug einem Automobilclub angeschlossen sein, der mit dem AAA kooperiert. Für diese Mitglieder steht eine deutsche Pannenhotline in den USA zur Verfügung.

Wer in Orten wie dem Death Valley oder anderen heißen, einsamen Gegenden eine Panne hat, sollte sich tunlichst NICHT vom Fahrzeug entfernen, um Hilfe zu holen, sondern warten, bis ein Autofahrer oder eine Polizeistreife vorbeikommt, sofern er keine Möglichkeit hat, selbst um Hilfe zu rufen (z. B. weil das Handy in der Pampa nicht funktioniert).

Grundsätzlich sollte man bei größeren Pannen oder kostenverursachenden Pannen (Reifenpanne, Ersatzreifen kaufen) den Vermieter anrufen und mit ihm die Kostenfrage klären.

Amerikaner sind in der Regel sehr hilfsbereit und wenn man mit geöffneter Motorhaube am Straßenrand steht, fragt der nächste bestimmt, ob man Hilfe brauchen kann und kann sicherlich auch den AAA anrufen, wenn man mangels der englischen Sprache nicht selbst in der Lage ist. Gleiches gilt für eventuell auftauchende Polizisten, die sich auch um alles kümmern, wenn man Hilfe nötig hat.

Um zumindest in einem Großteil der USA mit dem Handy Hilfe rufen zu können, bitte auch unbedingt die ausführliche FAQ zu Telefon & Internet lesen.


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Mit dem Motorrad unterwegs

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Geschrieben von Daniela
Sonntag, 8. März 2009


Anders als bei Mietwagen, besteht für Motorradfahrer fast überall das Mindestalter von 21 Jahren. Auch sind Motorräder im Vergleich zu Mietwagen deutlich teurer. Oft wird auch vorgeschrieben, den Führerschein mindestens 1 Jahr zu besitzen. Die Führerscheinklasse 1a der EU ist in Ausnahmefällen auch erlaubt. Bitte den entsprechenden Vermieter hierzu kontaktieren.

Vorgeschriebene Helmpflicht ist von Staat zu Staat verschieden. Hier muss sich der Reisende selbst vorab informieren, je nachdem, wo sein Ziel liegt. Einen Helm zu benutzen ist grundsätzlich vernünftig. Ob nun aber ein Vollvisier vorgeschrieben ist oder der "Kultdeckel" der Harleyfahrer ausreicht, muss man vorher abchecken.
 
Auf Hawai'i besteht z.B. Brillenpflicht, wenn man ein Motorrad fährt. Ob dies eine Sichtbrille, Schutzbrille oder Sonnenbrille ist, spielt dabei keine Rolle.

In unserem Bike Forum finden sich viele Informationen und Diskussionen zu allen Themen, rund um Zweiräder (mit und ohne Motor).


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