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Unterkünfte FAQ


Besonderheiten in und um Nationalparks oder anderen Touristenzielen

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Geschrieben von Daniela
Montag, 9. März 2009


Aufgrund ihrer Lage sind Hotels und Motels in und um Nationalparks oder ähnlich touristischen Zielen insofern eine Besonderheit, als dass häufig nicht viele vorhanden sind und diese sich dann meistens den Luxus der höheren Preise bei gleicher oder niederer Qualität erlauben.

An manchen Orten gibt es nur ein Hotel - so wie etwa das erst Ende 2008 erbaute The View im Monument Valley - welches dann trotz hoher Preise auf Monate im Voraus ausgebucht ist.

Wer also in entsprechenden Gegenden übernachten möchte, sollte mit wesentlich höheren Preisen rechnen und vor allem bei sehr geringer Auswahl beizeiten vorbuchen.


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Gängige Bettengrößen in Nordamerika

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Geschrieben von Daniela und Axel
Montag, 9. März 2009


Für den europäischen Reisenden gibt es in der Heimat meistens wenig über Hotelbetten zu wissen. Da gibt es normale Einzelbetten, extrabreite Einzelbetten oder Doppelbetten. Damit ist der Durchschnittsmensch in der Regel auch bedient und zufrieden und kann sich unter allen Begriffen etwas vorstellen und weiß, welche Zimmer er buchen müsste.

In Amerika ist das nicht ganz so einfach. Hier gibt es derlei viele Bettengrößen und Bezeichnungen, dass man oftmals nicht mehr weiß, was nun was ist und welches man buchen soll.
Während für Paare und Ehepaare dies weniger eine Rolle spielt und sie sicherlich auch mal etwas näher nachts zusammenrücken können, ist bei rein befreundeten Reisenden ein gewisser Mindestabstand gewünscht. Darum hier nun die Auflistung der gängigsten Bettengrößen in den USA:

  • Twin oder Single Bed: 99 x 190,5 cm (auch als X-Long mit 203 cm Länge für große Menschen zu finden) - für Einzelpersonen vorgesehen
  • Full oder Double Bed: 137 x 190,5 cm - tatsächlich für bis zu zwei Personen vorgesehen
  • Queensize: 152 x 203 cm - empfohlene Mindestgröße für Pärchenschlafzimmer
  • Kingsize: 193 x 203 cm - bei diesem Bett stimmt dann auch der Europäer dem Doppelbett zu
  • Cal-Kingsize: 180 x 210 cm - hauptsächlich in California zu finden, etwas schmaler und etwas länger als Standard Kingsize
Die meisten Hotelzimmer sind mit 1 oder 2 Queensize Betten oder 1 Kingsize Bett ausgestattet.

Überlegt man sich nun, dass die wenigsten Menschen Idealmaße haben, sind insbesondere bezugnehmend auf die eigenen Landsleute die Vorstellungen der Amerikaner für ein Zwei-Personen-Bett sehr interessant.

Erwähnenswert ist auch, dass es nahezu immer nur jeweils 1 Decke + 1 Leintuch zum Zudecken gibt. Bei Paaren ist das meist kein Problem, aber wer sich  nicht wirklich nahe steht, sollte ein Zimmer mit 2 Betten buchen.

 
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Hochsaison und Nebensaison - wann sind Hotels günstiger?

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Geschrieben von Daniela
Montag, 9. März 2009


Dass die Nebensaison oder Wintersaison preisgünstiger ist, steht meistens außer Frage. In den USA bewegt sich der Zeitrahmen grob zwischen dem letzten Montag im Mai (Memorial Day) und dem ersten Montag im September (Labour Day). In dieser Zeit, vor allem an den beiden betreffenden Wochenenden, ist in den Sommermonaten Juni bis August und besonders am 4. Juli augenscheinlich ganz Amerika auf den Beinen und im Ausflugsfieber. Entsprechend groß ist die Auslastung der Hotels und die Preise sind deutlich höher.

Als Hauptsaison wird gemeinhin die Zeit zwischen 1. Mai bis 31. Oktober angegeben. Findet man auf einer Hotelwebsite Preise mit Peak (Hauptsaison) und Off-Peak (Nebensaison), kann man in der Regel von diesem Zeitraum für die Hauptsaison ausgehen.

Natürlich gibt es regionale Abweichungen. In Skigebieten ist gemeinhin in den Wintermonaten November bis März mehr los und die Preise steigen, während in Südflorida in der Hurricane-Season zwischen Mai und November die Preise fallen könnten, da in dieser Zeit natürlich erheblich weniger Touristen dieses Ziel ansteuern. Ebenso gibt es Bereiche, in denen die Hotelpreise das ganze Jahr über in einem gewissen ähnlichen Rahmen bleiben, da die Ziele durchwegs besucht werden.

Ausnahmen bilden stets große Veranstaltungen, Messen, Kongresse oder Feiertage. Zu diesen Zeiten sind an den betreffenden Orten die Hotels grundsätzlich stärker gebucht und damit auch teurer.


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Hotel, Motel oder Campingplatz?

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Geschrieben von Daniela, Axel, Wolfgang
Montag, 9. März 2009


Bei der Wahl der Unterkunft hat der Reisende einige Möglichkeiten: Hotels, Ferienhaus, Ferienwohnungen, Hostels, Motels und Campingplätze stehen zur Wahl.

Wie unterscheidet sich ein Hotel von einem Motel?
 
Der größte Unterschied zwischen Motel und Hotel liegt darin, dass bei einem Motel meist das Auto nahe am Zimmer abzustellen und damit die Be- und Entladung des Autos auf kürzestem Wege möglich ist. Ein Motel verfügt meist nur über ein bis zwei Etagen mit außen liegende Fluren und Treppenhäusern und bietet eine Rezeption, häufig aber kein Restaurant. Jedoch findet man meist in unmittelbarer Nähe des Motels diverse Restaurants und im Hotel eine kleine Frühstücksecke.
 
Hotels haben innen liegende Flure, meist mehrere Etagen und häufig auch gastronomische Einrichtungen wie eine Bar oder ein Restaurant (oft mit Lizenz für den Alkoholausschank), in welchem auch ein warmes Frühstück erhältlich ist.

Unterkünfte von den großen Ketten, wie z. B. Motel6, Super8, La Quinta, Best Western etc. bieten einen gewissen Mindeststandard an Qualität und Sauberkeit. Aber auch hier hängt sehr viel vom Betreiber ab, so dass es auch innerhalb einer Kette zu Qualitätsschwankungen kommen kann.

Für große und/oder berühmte Hotels oder Hotelketten ist man oftmals auf Promos oder Specials angewiesen, da ein eventuelles Wunschhotel sonst schnell zu einer richtig teuren Investition werden kann (Beispiel Las Vegas). Motels sind hier oftmals preisgünstiger und müssen nicht immer zwingend vorgebucht werden, garantieren hierbei aber auch mitunter keinen Mindeststandard an Sauberkeit oder gar Luxus. Hier allerdings hat man den Vorteil von einem kostenlosen oder kostengünstigen Parkplatz, idealerweise direkt vor der Tür. Hotels verfügen meist nicht über sehr viele Parkmöglichkeiten oder lassen sich diese von den Gästen kräftig zusätzlich bezahlen. Dies gilt natürlich nicht pauschal, es gibt auch etliche Hotels, wo das Parken für Hotelgäste kostenlos ist.

Campingplätze gibt es in den USA quasi überall. Die wenigsten davon muss man zwingend vorbuchen, außer man reist während der Hochsaison und/oder zu Zeiten, wo neben den Touristen auch die Einheimischen die Urlaubsziele besuchen. Ähnlich wie bei den Hotels gibt es auch für Camper einfach ausgestatte Plätze bis hin zu Luxusanlagen, die eher die Ausnahme sind. Einen für Zelter oder Wohnmobilfahrer geeigneten Campingplatz zu finden, ist meist kein Problem, dennoch muss man mit Einschränkungen rechnen. So haben ganz einfache Campingplätze oft nur ein Plumpsklo oder gar keine sanitäre Einrichtungen. Auch die Stellplatzgröße kann auf diesen Plätzen zu einem Problem werden, nämlich dann, wenn das Wohnmobil schlichtweg zu lang ist. Private Campingplätze verfügen am Stellplatz meist über so genannte Hook-ups, das sind Anschlüsse z.B. für Strom, Frischwasser und Abwasser, die man in Nationalparks und ähnlichen Einrichtungen nur selten vorfindet.
Für Naturliebhaber ist ein Camperurlaub ideal. Da fast alle Naturparks mit mindestens einem Campingplatz ausgestattet sind, steht man mit dem Zelt oder dem Wohnmobil in der Natur und muss nicht zur Übernachtung in die nächste Stadt fahren.

Weitere Informationen und Diskussionen gibt es in unserem Forum:
 

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Jahreszeiten auf Campgrounds - sind Campingplätze im Winter geschlossen?

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Geschrieben von Daniela
Montag, 9. März 2009


In Gegenden, in denen selten ein starker Wintereinbruch oder extreme Wettersituationen regelmäßig wiederkehren, sind Campingplätze meist das ganze Jahr über geöffnet.
Wer aber z. B. im Südwesten unterwegs ist, muss damit rechnen, dass zwar Ende Oktober alle Campingplätze noch verfügbar sind, es nachts aber durchaus unter 5 Grad Celsius sinken kann und es ohne vernünftige Ausrüstung rasch richtig kalt wird.

Die Nationalparkverwaltung gibt auf ihren Seiten sowie auf Nachfrage Auskunft, ob und wann welche Campingplätze in den Parks geschlossen sind. Für State Parks sind die Verwaltungen der einzelnen Bundesstaaten verantwortlich und dienen hier als Ansprechpartner.

Gemeinhin kann man davon ausgehen, dass in der Hauptsaison von Mai bis Oktober im Prinzip alle Plätze offen sind. Wer zu anderen Zeiten unterwegs ist und/oder sich in klimatisch kritischen Bereichen aufhält (höhere Lagen mit zeitigem Wintereinbruch beispielsweise), sollte sich vorher bezüglich der Campingmöglichkeiten informieren.

Bei Camping USA gibt es eine Datenbank mit sehr vielen eingetragenen Campgrounds und Details wie Öffnungszeiten zum Stöbern.


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Netto- und Bruttopreise - was ist zu beachten?

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Geschrieben von Daniela und Axel
Montag, 9. März 2009


Bucht man in Deutschland ein Hotelzimmer, bekommt man einen Endpreis inklusive aller Steuern und Abgaben genannt und bezahlt diesen Bruttopreis. Wer sich das erste Mal mit amerikanischen Hotelpreisen bzw. Hotelrechnungen konfrontiert sieht, ist oftmals zuerst irritiert.

In den USA ist dies anders: Die vom Hotel/Motel/B&B etc. direkt angebotenen/bestätigten Preise sind grundsätzlich Nettopreise. Die Steuer wird also noch hinzugerechnet.

Die Steuern und Gebühren setzen sich meistens aus mehreren Komponenten zusammen. Es gibt eine von Bundesstaat zu Bundesstaat unterschiedliche Sales Tax und meist auch noch eine Local Tax (z. B. von dem County oder der Stadt festgesetzt) und teilweise noch eine Resort Tax (auch Lodging Tax, Bed Tax oder Tourist Development Tax o.ä. genannt) und evtl. noch andere lokale Steuern (z. B. Energieabgaben) hinzu.

Einige Hotels sind dazu übergegangen, zusätzlich auch eine sogenannte Resort Fee zu verrechnen. In dieser Gebühr können dann diverse Extraleistungen des Hotel inkludiert sein, wie z. B. Internetzugang, Zugang zum Fitnesscenter, Zeitungen, Valet Parking, Shuttle Service etc. Der Leistungsumfang variiert je nach Hotel.


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Unterkünfte vorbuchen oder nicht?

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Geschrieben von Daniela
Montag, 9. März 2009


Wer seine Route nur grob plant und sich Freiraum für spontane Entscheidungen lassen möchte, wird sicherlich keine Unterkünfte vorbuchen.

Vorbuchen ist empfehlenswert, wenn:

  • das angesteuerte Ziel ein Nationalpark oder ähnliches mit wenigen zur Verfügung stehenden Unterkünften ist (z. B. Yellowstone)
  • man in der absoluten Hochsaison an typische Touristenziele fährt (etwa Juni bis September)
  • man an Feiertagen in den USA unterwegs ist wie z. B. am 4. Juli
  • in der Zielstadt Messe, Kongresse, Conventions oder andere Großveranstaltungen zum Reisezeitpunkt stattfinden
  • man besonders günstige Frühbucherrabatte und Promotions nutzen möchte
  • man in einer größeren Gruppe mit mehreren Personen reist und nicht auf zig Hotels verteilt sein möchte
  • man ohne Kompromisse in einem ganz bestimmten Hotel übernachten möchte
  • und zu guter Letzt: Wenn man abends landet.

Für flexibel Reisende sei erwähnt, dass es in der Regel durchaus möglich ist, auch in den Hochsaisonzeiten noch freie Motel- und Hotelzimmer zu finden, wenn man vor Ort ist.
Wer unterwegs Internet zur Verfügung hat, kann sich über Priceline oder Hotwire mitunter noch ein Zimmer sehr kurzfristig zu einem günstigen Preis ersteigern. Hier werden Restkontingente manchmal regelrecht verschleudert - es handelt sich dabei aber oftmals um einzelne Restzimmer. Für Gruppen mit einem Bedarf an mehreren Zimmern ist diese Art weniger empfehlenswert.


Informationen rund um Unterkünfte, Preise, Promotions und Priceline/Hotwire findet ihr natürlich auch in unserem Forum.


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Vacation Rental Miete - Anleitung

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Geschrieben von Karin
Freitag, 13. April 2012

Jene, die sich schon einmal mit der Miete eines Vacation Rentals befasst haben wissen, dass es gar nicht so einfach ist, das für einen persönlich Geeignete auf die Schnelle zu finden.

Noch schwieriger ist es, wenn man sich das erste Mal mit der Suche eines entsprechenden Vacation Rentals befasst. Wo findet man entsprechende Hinweise, was ist ein Studio, was ist ein Condo?

All dies und noch viel mehr wird nachfolgend erklärt:

Condos (Wohnungen) und Häuser  von Privat/Maklern findet man u.a. hier:

http://www.vrbo.com  Hat die meisten Angebote und bietet neuerdings Filter wie Internet, Bedroomanzahl, Klimaanlage, Pool etc. als Suchhilfe an.
http://www.homeaway.com   Ist die amerikanische Mutterseite von
http://www.fewo-direkt.de     Übersichtlicher, aber oft etwas teurer als VRBO.
http://www.vacationhomerentals.com
http://www.vacationrentals.com
Google: "vacation rental" plus gewünschter Ort z.B. „Kihei“ (Hawai’i) eingeben.
http://www.beback.com/Site/Willkommen_deutsch.html    Brigitte Baccus, eine Deutsche, vermittelt,  unterbreitet genaue Vorschläge nach persönlichen Vorgaben.
http://www.airbnb.com   Es werden neben klassischen Condos auch sehr günstig Zimmer innerhalb von Privatwohnungen angeboten, preisliche Alternative zum Zelten oder zu Jugendherbergen, „Couchsurfing“ genannt, zum Mietpreis kommt eine Gebühr für Airbnb dazu, wird bei der Probebuchung angegeben, oft, aber nicht immer!!,  Cleaning fee im Gesamtpreis enthalten.
http://www.wimdu.de   Siehe Beschreibung Airbnb, derzeit noch wenige Angebote, dafür oft Gutscheine im Web.
http://www.affordable-paradise.com/
http://www.bedandbreakfast.com/     Wer langfristig plant, kann den Newsletter abonnieren und bei Gutscheinaktionen Preisvorteile sichern (z.B. 250$ plus 75$ April 2012).
Einige deutschen Kataloge und z.B. Canusa haben neben Hotelangeboten gelegentlich Condos.  Der Preis ist meist deutlich höher als in den Links oberhalb angegeben, empfiehlt sich aber für Urlauber, die nach deutschem Recht, in ihrem Stamm-Reisebüro, aus dem Katalog buchen möchten. Man bucht ein Condo in der Anlage ohne Auswahlmöglichkeit,  innerhalb der Anlage kann der Standard sehr schwanken, da auch aus Privatbesitz vermittelt wird! Ein gewisser Standard ist gewährleistet, wie in einem Hotel auch. 

 


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Letzte Aktualisierung Montag, 2. Februar 2015
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