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Aktuelles
Wo an Silvester der Pfirsich zu Boden geht: Riesenparty in der Südstaatenmetropole Atlanta PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Thomas   
Montag, 19. November 2012
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Der Peach Drop in Atlanta
Zum Jahreswechsel in Atlanta umjubeln mehr als 100.000 Menschen einen Pfirsich, der von einem Turm zu Boden schwebt. Berührt die leuchtende Frucht den Grund, hat das neue Jahr begonnen. Die größte Silvesterparty der Südstaaten "Peach Drop" ist Kult und kostet nicht einmal Eintritt.

Langsam senkt sich das Wahrzeichen des Bundesstaates Georgia von einem Turm. Damit auch alle den orangefarben leuchtenden Pfirsich vor der Kulisse von Wolkenkratzern sehen können, hat er einen Durchmesser von immerhin zweieinhalb Metern. Rund 365 Kilogramm wiegt die Frucht, eines für jeden Tag des neuen Jahres. Rund eine Minute dauert die Fahrt von der Turmspitze zum Boden, punktgenau zum Jahresbeginn ist ihr Ziel erreicht. Ein Feuerwerk bringt dann die Skyline der Fünf-Millionen-Stadt zum Funkeln - und die Silvesterparty geht nun erst richtig los.
Mehr als 100.000 Menschen feierten vor einem Jahr mit dem "Peach Drop" zusammen Silvester, und nichts lässt vermuten, dass es dieses Mal weniger sein werden. Die Winter des Südens sind mild. Wer ein wenig mittanzt, bekommt auch bestimmt keine kalten Füße. Und der Eintritt ist frei.
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Martin Luther Kings Freunden begegnen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Thomas   
Dienstag, 4. Oktober 2011
Mitstreitern Martin Luther Kings begegnet man persönlich zum 50. Jahrestag der "Albany Movement" im November 2011 in Georgia.

Die Stadt Albany im Südwesten des US-Staates Georgia stand im November 1961 im Licht der Weltpresse, als die Polizei 700 Menschen einsperrte, nur weil sie gewaltlos gegen die Rassentrennung protestierten. Der Bürgerrechtsführer Dr. Martin Luther King predigte in der Old Mount Zion Church; auch er kam hinter Gitter. Weltweit übertragen, beschämten die Fernsehbilder die USA. Dies trug dazu bei, dass wenig später die Rassenschranken in den Gesetzen der Südstaaten fielen.
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75 Jahre "Vom Winde verweht" in Atlanta PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Thomas   
Donnerstag, 21. Juli 2011
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Dekoration des Restaurants Pittypat’s Porch in Atlanta
Im Juni 1936 erschien der Roman Vom Winde verweht. Zum 75. Jubiläum präsentiert eine Ausstellung in Atlanta Teile des verloren geglaubten Manuskripts.
Die Ausstellung im Atlanta History Center zeigt vom 4. Juni bis 5. September vier Kapitel des maschinengeschriebenen Original-Manuskripts von Margaret Mitchell. Das letzte, 63. Kapitel ist Blatt für Blatt ausgestellt. Darauf zu sehen sind auch handschriftliche Notizen der Autorin und ihres Ehemanns John Marsh. Das Manuskript galt als gänzlich verloren, bis die nun ausgestellten Seiten in einer Bibliothek in Connecticut wieder ans Tageslicht kamen. Die Ausstellung zeigt zudem die Erstausgabe des Buches, den Schreibtisch, an dem der Roman entstand und Briefe der Autorin.
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Südstaatenvillen öffnen ihre Türen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Thomas   
Mittwoch, 23. März 2011

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The 1842 Inn Bed and Breakfast
Einmal im Jahr öffnen Bewohner prächtiger Südstaatenvillen in Georgia ihr Privateigentum für Besucher. Vom 27. April bis zum 1. Mai gibt es wieder Einblicke in die Seele des tiefen Südens der USA - ganz wie im Film „Vom Winde verweht“.

An fünf Tagen öffnen sich Häuser, die allesamt aus der Zeit vor dem amerikanischen Bürgerkrieg 1861 bis 1865 stammen, aus der „Antebellum“-Epoche. An der 160 Kilometer langen Reisestraße Antebellum Trail von Athens nach Macon reiht sich eine säulenbewehrte Villa an die andere. Zur Woche des Schauen und Staunens, der „Antebellum Trail Pilgrimage“, pilgern Einheimische und Touristen zu den klassizistischen Prachtbauten. Viele davon haben eine spannende Geschichte. Das Cannonball House in Macon trägt seinen Namen, seit eine Kanonenkugel erst durch eine seiner Säulen und dann durch die Außenwand krachte, um schließlich vor den Füßen der entsetzten Besitzerin zu rollen. Es war die einzige, die im ganzen Krieg auf die Stadt abgefeuert wurde.

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Erdnuss-Festival mit Jimmy Carter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Thomas   
Samstag, 4. September 2010

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Die Parade beim Peanut Festival in Plains mit dem Museumszug SAM
Alles dreht sich um die Erdnuss beim Plains Peanut Festival in Georgia. Die winzige Heimatstadt Jimmy Carters feiert jährlich ein typisch amerikanisches Stadtfest mit Tanz und Parade. Der Altpräsident und passionierte Erdnussbauer ist mit von der Partie, Gäste sind willkommen.

Gerade einmal 716 Einwohner zählt das Städtchen Plains, 240 Kilometer südwestlich von Georgias Hauptstadt Atlanta gelegen. Kaum etwas hat sich hier in den letzten Jahren verändert. Der Heimatort des Ex-Präsidenten Jimmy Carter und seiner First Lady Rosalynn ist eine sehr ländliche amerikanische Kleinstadt geblieben und lebt nach wie vor vom Anbau der Erdnuss. Die will gefeiert sein.

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